Estland: Direkte Maßnahmen gegen Fachkräftemangel

12. September 2012 - 10:04

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Technik

Auch in Estland gibt es den gefürchteten Fachkräftemangel, besonders in Technik und Industrie. Anstatt auf den mehr oder weniger gefilterten Import von ausländischen Arbeitskräften zu setzen, haben die Esten eine einfache Lösung gefunden: Sämtliche Schüler lernen nun ab der ersten Klasse programmieren, wie der technologische Newsblog Venturebeat.com berichtet.

Computer-Gurus prognostizieren futuristische Entwicklungen

20. Oktober 2010 - 15:45

Im Zuge des Future Talk 2010 war das Wiener Parlament Schauplatz einer Diskussion über Technik, Information und deren Zukunft. Geladen waren Pioniere der Zusammenkunft von Alltag und Technik: Steve Wozniak, der Mitbegründer des IT-Riesen Apple, und Ray Kurzweil, der Guru der künstlichen Intelligenz. Diskutiert wurden die Geschwindigkeit der technologischen Entwicklung, deren Integration in den Alltag der Menschen und die heikle Frage, ob Menschen eines Tages zu Maschinen werden.

Neues Windows Mobile am Smartphone-Markt

14. Oktober 2010 - 11:42

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Technik
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Nachdem Apple mit seinem iPhone den Markt der Smartphones ins öffentliche Interesse gerückt hat und andere Telefonhersteller mit dem offenen Betriebssystem Android ins Rennen gezogen sind, hat nun auch der Softwareriese Microsoft entschieden, mit einem neuen Flaggschiff in die Mobiltelefonindustrie einzusteigen: Das neue Handy-Betriebssystem heißt "Windows Phone 7 Series" und soll im Gegensatz zu den vorangegangenen mobilen Windows-Systemen durch eine aufpolierte neue Oberfläche und Features wie verbesserte Musik- und Unterhaltungsanwendungen trumpfen.

Zensur vom Tisch: Blackberry baut den Saudis eigene Server

7. August 2010 - 19:58
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Sicherheitsbedenken ab Freitag sperren zu lassen. Die Dienste des Herstellers seien nicht im Einklang mit juristischen, sozialen und nationalen Sicherheitsstandards des Staates, hieß es aus der Hauptstadt Riad. Mittlerweile ist die Sperre dort jedoch wieder vom Tisch.

BlackBerryEs klang geradezu paradox, als sich die autoritär geführten islamischen Länder wie Saudi-Arabien und die Vereinigten" />

Im Streit um die Daten-Verschlüsselung des kanadischen Blackberry-Herstellers RIM (Research In Motion) hatte das arabische Königreich Saudi-Arabien vergangenen Dienstag angekündigt, Dienste wie Messenger, E-Mail und Internet wegen Sicherheitsbedenken ab Freitag sperren zu lassen. Die Dienste des Herstellers seien nicht im Einklang mit juristischen, sozialen

Im Streit um die Daten-Verschlüsselung des kanadischen Blackberry-Herstellers RIM (Research In Motion) hatte das arabische Königreich Saudi-Arabien vergangenen Dienstag angekündigt, Dienste wie Messenger, E-Mail und Internet wegen Sicherheitsbedenken ab Freitag sperren zu lassen. Die Dienste des Herstellers seien nicht im Einklang mit juristischen, sozialen und nationalen Sicherheitsstandards des Staates, hieß es aus der Hauptstadt Riad. Mittlerweile ist die Sperre dort jedoch wieder vom Tisch.

iPad: Viele Standard-Funktionen gibt's nur gegen Aufpreis

23. Juli 2010 - 14:53

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Technik

Das iPad, welches ab heute in Österreich im Handel erhältlich ist, reiht sich als erstes Apple-Produkt in die Reihe der Tablet-PCs ein - die Steuerung erfolgt, wie schon bei iPhone sowie iPod Touch rein über den Bildschirm. Kaum größer als ein DIN A5-Blatt will das iPad einen portablen PC darstellen: Die Hauptanwendungsgebiete finden sich laut Apple-Gründer Steve Jobs in der Internetnutzung, dem Lesen elektronischer Bücher sowie der Unterhaltung durch Videos und Spiele.

Exklusivvertrieb des iPhone: Klage wegen Monopolbildung

16. Juli 2010 - 13:25

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Technik, Amerika
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Um das begehrte iPhone von Apple zu erhalten, muss der Interessent sich oft an einen bestimmten Mobilfunkanbieter wenden - in den USA ist dies das Unternehmen AT&T. Nach dem Abschluss eines Vertrages, der sich über 2 Jahre erstreckt, darf man sich iPhone-User nennen - doch auch nach dessen Ablauf haben die Kommunikationsriesen den Kunden fest im Griff: Das iPhone ist mit einem sogenannten SIM-Lock versehen, der verhindert, dass Angebote anderer Betreiber auf dem Gerät benutzt werden können.

App-Boom: Apple kassiert an allen Enden

6. Juli 2010 - 11:44
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BildDiese Erweiterungen werden von den Benutzern selbst entwickelt - dafür werden "nur" ein Mac-PC, Kenntnisse in der Programmierspra" />
Die aktuelle Beliebtheit mobiler Kommunikationsdienste hat einen neuen, starken Markt eröffnet: Aktuell gibt es um die 75 Millionen sogenannter "Smartphones" am Weltmarkt - der Elektronikriese Apple stellt mit seinem iPhone mehr als die Hälfte davon. Doch die kultverdächtigen Geräte bieten Ansatzpunkte, die über die bloße Benutzung zur Kommunikation weit hinausgehen: Die sogenannten "Apps" sind kleine Programme, die dem iPhone nahezu unbegrenzte Anwendun

Die aktuelle Beliebtheit mobiler Kommunikationsdienste hat einen neuen, starken Markt eröffnet: Aktuell gibt es um die 75 Millionen sogenannter "Smartphones" am Weltmarkt - der Elektronikriese Apple stellt mit seinem iPhone mehr als die Hälfte davon. Doch die kultverdächtigen Geräte bieten Ansatzpunkte, die über die bloße Benutzung zur Kommunikation weit hinausgehen: Die sogenannten "Apps" sind kleine Programme, die dem iPhone nahezu unbegrenzte Anwendungsgebiete (wie beispielsweise als Spielbrett oder Taschenlampe) eröffnen.

Regierungsparteien lehnen Speicherung gesundheitsrelevanter Mobilfunk-Daten ab

25. März 2010 - 11:43
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Das Telefonieren mit Mobilfunkgeräten ist aus dem privaten und beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Begleitender Effekt ist die Emission elektromagnetischer Felder durch Mobilfunkanlagen. Darüber, ob signifikante Krebsrisiko-Häufungen in ursächlichem Zusammenhang mit dieser Strahlung stehen, gehen die Meinungen auseinander. Spätfolgen sind aber nicht mit Sicherheit auszuschließen.

Apples neues Spielzeug taugt nicht viel - ist aber ausbaufähig

30. Januar 2010 - 20:15

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Technik
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Das neueste Produkt aus der Kultschmiede Apple wurde endlich öffentlich verkündet: Das iPad ist hier. Optisch hält es sich an den altbekannten Apple-Style, der durch absolute Integrität und Simplizität seine Freunde begeistert. Doch was steckt in dem Produkt? Kann es die Erwartungen der Jobs-Jünger erfüllen? Ist es ein Durchbruch in der multimedialen Welt oder nur ein weiteres überteuertes Spielzeug für den Ego-Boost?