Oligarch zieht in die Wildnis - und errichtet geldloses System

20. Mai 2013 - 17:00

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Finanzkrise

Ein ehemaliger russischer Oligarch hat angesichts der nahenden weltweiten Wirtschaftskrise beschlossen, auf seinen Luxus zu verzichten, und sich mit seiner Familie in einer Hütte in der russischen Wildnis einquartiert. Dort möchte er ein "asketisches" Leben ohne Abhängigkeit von Wirtschaft und Weltpolitik führen.

64,2 Prozent der jungen Griechen sind bereits arbeitslos

13. Mai 2013 - 6:00

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Finanzkrise

Immer dramatischer wird die Jugendarbeitslosigkeit im EU-Krisenland Nummer eins, Griechenland. Aktuell liegt sie bereits bei 64,2 Prozent. Damit haben rund zwei Drittel der Griechen bis zum 24. Lebensjahr keinen Job. Vor einem Jahr waren es 54,1 Prozent. Aber auch in anderen europäischen „Südstaaten“, wie etwa Spanien oder Portugal, sind die Zahlen dramatisch hoch.

EU möchte Bankenunion über die Köpfe der Bürger entscheiden

12. Mai 2013 - 21:30

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Finanzkrise

Über die Köpfe der europäischen Bürger hinweg möchte die EU die sogenannte Bankenunion durchsetzen. Anlässlich eines Treffens zum 25-Jahre-Jubiläum des Deutsch-Französischen Wirtschaftsrates bekannten sich die Finanzminister Wolfgang Schäuble und Pierre Moscovici zu einer raschen Einführung der Bankenunion. In den Chor der Befürworter stimmten auch der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy, der neue italienische Ministerpräsident Enrico Letta sowie die EU-Spitzen ein.

Sparer haften für EU-Bankenrettung mit ihren Einlagen

11. Mai 2013 - 20:49

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Finanzkrise

Klare Worte fand EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen zur Beteiligung der europäischen Sparer an der Rettung von Banken. Asmussen bestätigte in einer Rede vor dem EU-Parlament den Zugriff der EU auf die Spareinlagen. Demnach sollen Einleger „an die Spitze“ der Hierarchie bei der Bankenrettung gestellt werden. Noch geht man von Beteiligungen erst ab 100.000 Euro Einlagen aus, da bis dorthin ja die Einlagensicherung greift.

Slowenien ist nächster Kandidat für Bankencrash

8. Mai 2013 - 9:00

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Finanzkrise

Das EU-Mitglied Slowenien könnte nach Griechenland und Zypern der nächste Kandidat für einen Bankencrash in der Eurozone sein. Laut Experten sind die drei größten slowenischen Bankinstitute pleite, gleichzeitig aber im Staatseigentum. Reformpolitik auf dem Banken- und Finanzsektor ist von der slowenischen Regierung aber nicht zu erwarten. Es fehlt vielmehr am Reformwillen der Verantwortungsträger in diesem noch jungen EU-Mitgliedsland.

Wirtschaftsweiser sieht keine Euro-Chance mehr für Italien

28. April 2013 - 19:00

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Finanzkrise

Italien ist in der Euro-Zone nicht mehr zu halten. Dies ist zumindest die wirtschaftspolitische Überzeugung von Volker Wieland, Wirtschaftsweiser und Regierungsberater von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Laut Wieland kann Italien von der Europäischen Union nicht mehr gerettet werden. Italien könne nicht so wie derzeit Portugal durch ein ESM-Programm geholfen werden. Auch bei Spanien ist der Wirtschaftsexperte mehr als skeptisch.

Deutschland resigniert vor Euro-Desaster

25. April 2013 - 11:00

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Finanzkrise

Die deutsche Bundesregierung unter Regierungschefin Angela Merkel (CDU) resigniert offensichtlich vor dem Euro-Defizit-Desaster. Aktuell verstoßen sechs Länder in der Eurozone gegen das Defizit-Ziel von drei Prozent. Und auch die übrigen Mitglieder machen weiterhin Schulden. Die Gegner der Schuldenpolitik in Europäischer Union und Eurozone befinden sich jedenfalls in der Minderheit.

Japaner kaufen massenhaft europäische Staatsanleihen auf

24. April 2013 - 22:15

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Staatsschulden

Die japanische Notenbank Bank of Japan hat den europäischen Anleihenmarkt entdeckt. Die aktuell herrschende Geldschwemme auf dem japanischen Kapitalmarkt sucht ein Ventil und glaubt, dieses in Staatsanleihen europäischer Krisenländer gefunden zu haben. Diese bieten weitaus attraktivere Zinsen als japanische Staats- und Privatanleihen, das damit verbundene Risiko ist aber ebenfalls weit höher.

Schachtschneider befürchtet Zwangsyhpotheken

23. April 2013 - 16:16

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Finanzkrise

Ein Horroszenario droht Österreich und Deutschland nach den Herbstwahlen 2013. Der prominente bundesdeutsche Verfassungsrechtler und Euro-Kritiker Prof. Karl Albrecht Schachtschneider sieht auf die Bürger nach dem Zypern-Rettungspaket mittel- und langfristig eine wahre „Enteignungswelle“ zurollen.

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