Steirischer ÖVP-Klubobmann Drexler möchte Umsatzsteuer erhöhen

19. Mai 2013 - 17:00

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Budget

Kaum hat ÖVP-Obmann Michael Spindelegger „Steuerentlastungen“ angekündigt, denken Spitzenfunktionäre der Volkspartei über weitere Belastungen der Österreicher nach. Christopher Drexler, Klubobmann der steirischen ÖVP, möchte die Umsatzsteuer auf 21 Prozent erhöhen. Mit den Mehreinnahmen von mehr als einer Milliarde Euro jährlich, will er das Pflege-System finanzieren.

Milliardenbelastung als "sachter Eingriff"

Zur Zeit: Mittelstand im Würgegriff

3. Mai 2013 - 22:16

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Budget

Politiker wollen ihn entlasten, so sagen sie zumindest bei jeder passenden und auch unpassenden Gelegenheit.  In Wahrheit greifen sie aber fast immer in seine Taschen, wenn Löcher gestopft oder neue Auflagen erfüllt werden müssen. Es ist der so genannte Mittelstand, der die wichtigste Säule des Staates, genauer gesagt, des Finanzministers, oder wie in unserem Fall der Finanzministerin darstellt. Das sah auch bereits der griechische Philosoph Aristoteles.

278.000 Euro für linken Linzer Migrantenverein

10. März 2013 - 7:00

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Subventionen

Wie die aktuelle SPÖ/ÖVP-Bundesregierung mit den hart verdienten Steuergeldern der Österreicher umgeht, sieht man einmal mehr im von Claudia Schmied geleiteten Bildungsressort (BMUKK). Eine Anfrage von FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky zur Förderpolitik brachte alleine für das Jahr 2012 eine elfseitige Liste an die Öffentlichkeit. Ohne gefragt zu werden, finanzieren die Österreicher zum Beispiel den linken Migratenverein Maiz in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz mit 278.296 Euro.

Maiz will autonom, feministisch und sozialistisch sein

Staatlicher Geldregen für Migrantenverein LEFÖ

3. März 2013 - 10:11

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Subventionen

Im Umfeld von Ausländerzuwanderung und Asylwesen hat sich in Österreich eine regelrechte „Industrie“ etabliert. Viele Vereine und Institutionen machen gute Umsätze mit dem Ausländerthema und sind deshalb auch an vorderster Front, wenn es darum geht, noch mehr Zuzug nach Österreich zu propagieren. FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky hat nun vor, in einer Anfragenserie solche „Förderungslieblinge“ einzelner Bundesministerien aufzudecken.

Steuerzahler finanziert feministische "Frauenhetz"

1. März 2013 - 7:49

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Subventionen

Immer wenn es darum geht, ideologisch einschlägige Projekte und Institutionen zu finanzieren, sind SPÖ und ÖVP mit dem Steuergeld der österreichischen Bürger schnell bei der Hand. Eines dieser Projekte nennt sich „Frauenhetz“. Dabei geht es um einen Verein für feministische Bildung, Kultur und Politik, der unter anderem vom Unterrichtsministerium mit dem stolzen Betrag von 8.000 Euro allein im Jahr 2012 finanziert worden ist.

Faymann fördert EU-Jubelblatt aus Lendvais Feder

27. Februar 2013 - 7:29

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Subventionen

Die Fördertöpfe sind übervoll, wenn es der rot-schwarzen Bundesregierung darum geht, ihr nahestehende Personen und Institutionen finanziell zu unterstützen. Eine Anfrageserie von FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky an alle österreichischen Bundesministerien hat hier interessante Details zutage gebracht. Unter den Förderungsobjekten befindet sich auch die Europäische Rundschau, herausgegeben und redaktionell betreut vom Linksjournalisten Paul Lendvai.

25.000 Euro für Projekt "Polizei und Afrikaner "

26. Februar 2013 - 11:34

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Subventionen

Für Migrationsprojekte hat der österreichische Staat immer genug Geld. Eine Anfragenserie von FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky hat das Förderungsunwesen der einzelnen Bundesministerien unter die Lupe genommen. Die Beantwortung von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) brachte eine Reihe von Besonderheiten ans Tageslicht. Das Projekt „Polizei und Afrikaner“ strich 2012 beispielsweise satte 25.000 Euro ein.

Verein zur Förderung des Gedankenguts Atatürks wird vom Staat finanziert

25. Februar 2013 - 13:34

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Subventionen

Wenn man sich die österreichische Förderszene ansieht, gewinnt man den Eindruck, der Staat muss im Geld schwimmen. Anders ist es nicht zu erklären, dass er auch für die sonderbarsten Initiativen öffentliche Gelder zur Verfügung stellt. Eine Anfrage von FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky an alle Bundesministerien hat die eigenartigsten Förderprojekte ans Tageslicht gebracht.

Gesetzesentwurf zum Spekulationsverbot für Opposition nicht ausreichend

24. Januar 2013 - 11:40

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Budget

Nachdem bereits die Bundesländer Wien und Niederösterreich mit verlustträchtigen Risikoveranlagungen für Gesprächsstoff gesorgt hatten, hat der Salzburger Spekulationsskandal, bei dem noch niemand weiß, wie viel Steuergeld wirklich verzockt wurde, das Fass zum Überlaufen gebracht und die Bundesregierung zum Handeln gezwungen. Bereits zu Jahresanfang hatte die Regierung mit den Bundesländern ein grundsätzliches Übereinkommen zu einem Spekulationsverbot erzielt.

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