Bis zum Jahr 2016 sollen 27,5 Millionen Euro in die „Neuausrichtung“ und den „Umbau“ des bisherigen Völkerkundemuseums fließen. Das Museum für Völkerkunde ging aus der Ethnograpischen Abteilung des k.u.k. Naturalienkabinetts hervor und bezog im Jahr 1928 den heutigen Standort. Der neue Generaldirektor Steven Engelsmann, ein Holländer, der seit dem 1. Mai 2012 diese Position innehat, hat das traditionsreiche Museum in „Weltmuseum“ umbenannt. Gesetzliche Deckung gibt es für die Umbenennung bisher keine.