Vollversammlung an der WU Wien: „Absurde Situation - Chaos pur!“

19. Oktober 2010 - 18:34

Nationale Strategie für Österreichs Forschung gesucht

13. Oktober 2010 - 7:47

"Nur " 30 Minuten lang randaliert - Freispruch!

7. Oktober 2010 - 14:48
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berichtet, der die studentischen(?) Besetzer von der Polizei entfernen ließ. Zuvor hatte er sie zweimal erfolglos aufgefordert, Sachbeschädigen zu unterlassen. Inzwischen hat den Rektor der Mut verlassen, und die Justiz hat sich voll auf die Seite der Randalierer gestellt.

Bild250.000 Euro Schaden richteten die Besetzer an. Hochschulpräsident Müller-Esterl versprach ihnen dennoch, die Anzeige zurückzuziehen, wenn sie für die Zukunft einen Gewaltverzicht unterschreiben. Das taten jedoch nur 70 der 176 Beteiligten, gegen den Rest wurde ein Strafverfahren e" />

Wir haben vor knapp einem Jahr über das mutige Vorgehen des Rektors der Frankfurter Goethe-Universität berichtet, der die studentischen(?) Besetzer von der Polizei entfernen ließ. Zuvor hatte er sie zweimal erfolglos aufgefordert, Sachbeschädigen zu unterlassen. Inzwischen hat den Rektor der Mut verlassen, und die Justiz hat sich voll auf die Seite der Randalierer gestellt.

Wir haben vor knapp einem Jahr über das mutige Vorgehen des Rektors der Frankfurter Goethe-Universität berichtet, der die studentischen(?) Besetzer von der Polizei entfernen ließ. Zuvor hatte er sie zweimal erfolglos aufgefordert, Sachbeschädigen zu unterlassen. Inzwischen hat den Rektor der Mut verlassen, und die Justiz hat sich voll auf die Seite der Randalierer gestellt.

Schlechte Rektoren schreien am lautesten nach Geld

18. September 2010 - 11:53

Den Universitäten fehlt Geld, aber auch vieles darüber hinaus: Management-Kompetenz etwa. Die Leistungen der Rektoren auf diesem Gebiet sind höchst unterschiedlich, messbar zum Beispiel anhand der Effizienz der Universitätsverwaltung.

Hochschuldialog: Außer Spesen nichts gewesen

6. September 2010 - 12:10
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Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der steirischen FPÖ-Abgeordneten Susanne Winter hervor. Die außerparlamentarische Beschäftigungstherapie für zahlreiche zweitklassige Experten wurde auch mit Inseraten beworben, wofür rund elf Prozent dieses Betrags aufgewendet wurden. 18 Prozent gingen für Mieten auf, 9 Prozent für "Expertisen", 2% für "Sicherheit" und der Löwenanteil von 59% für die Sitzungen und eigenen Webauftritt. Was die Anfragebeantwortung nicht offenlegt, sind die internen Kosten der involvierten Beamten.

250.000 Euro hat der vom ehemaligen Wissenschaftsminister Hahn initiierte und von seiner Nachfolgerin Karl (beide ÖVP) vorangetriebene Hochschuldialog gekostet. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der steirischen FPÖ-Abgeordneten Susanne Winter hervor. Die außerpar

250.000 Euro hat der vom ehemaligen Wissenschaftsminister Hahn initiierte und von seiner Nachfolgerin Karl (beide ÖVP) vorangetriebene Hochschuldialog gekostet. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der steirischen FPÖ-Abgeordneten Susanne Winter hervor. Die außerparlamentarische Beschäftigungstherapie für zahlreiche zweitklassige Experten wurde auch mit Inseraten beworben, wofür rund elf Prozent dieses Betrags aufgewendet wurden. 18 Prozent gingen für Mieten auf, 9 Prozent für "Expertisen", 2% für "Sicherheit" und der Löwenanteil von 59% für die Sitzungen und eigenen Webauftritt. Was die Anfragebeantwortung nicht offenlegt, sind die internen Kosten der involvierten Beamten.

Forum Alpbach: Der jährliche Almauftrieb der Politiker

20. August 2010 - 8:25
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Europäische Forum Alpbach eröffnet. Wie jedes Jahr seit 1945 verwandelt sich das Tiroler Bergdorf Alpbach in einen Schmelztiegel für Forscher, Wirtschaftstreibende und Politiker aus Österreich und aller Welt. Dazu kommen hunderte ausgewählte Studierende, die diese einmalige Gelegenheit nutzen, unmittelbar und offen mit Nobelpreisträgern, Topmanagern und Regierungsmitgliedern zu diskutieren.

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Gestern wurde das 66. Europäische Forum Alpbach eröffnet. Wie jedes Jahr seit 1945 verwandelt sich das Tiroler Bergdorf Alpbach in einen Schmelztiegel für Forscher, Wirtschaftstreibende und Politiker aus Österreich und aller Welt. Dazu kommen hunderte ausgewählte Studierende, die diese einmalige Gelegenheit nutzen, unmittelbar und offen mit Nobelpreisträgern, Topmanagern und Regierungsmitgliedern zu diskutieren.

Gestern wurde das 66. Europäische Forum Alpbach eröffnet. Wie jedes Jahr seit 1945 verwandelt sich das Tiroler Bergdorf Alpbach in einen Schmelztiegel für Forscher, Wirtschaftstreibende und Politiker aus Österreich und aller Welt. Dazu kommen hunderte ausgewählte Studierende, die diese einmalige Gelegenheit nutzen, unmittelbar und offen mit Nobelpreisträgern, Topmanagern und Regierungsmitgliedern zu diskutieren.

Rat auf Draht für homosexuelle Zuwanderer

11. August 2010 - 19:56
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berichtet die Junge Freiheit in ihrer Online-Ausgabe. Für das Hochschulprojekt „Netzwerk für Antidiskriminierung und Diversity“ gibt es vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft eine Förderung in Höhe von 25.000 Euro.

LogoDerzeit werden mit dem Förderprogramm „Ungleich besser! Verschiedenheit als Chance“ acht Universitäten mit jeweils 25.000 bezuschusst, die sich der zunehmend ausdifferenzierten Studentenlandschaft widmen. W&a" />

Die Evangelische Hochschule in Ludwigsburg will eine Telefonberatungsstelle für homosexuelle Studenten einrichten, um stärker auf deren Belange einzugehen. Das berichtet die Junge Freiheit in ihrer Online-Ausgabe. Für das Hochschulprojekt „Netzwerk für Antidiskriminierung und Diversity“ gibt es vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft eine Förder

Die Evangelische Hochschule in Ludwigsburg will eine Telefonberatungsstelle für homosexuelle Studenten einrichten, um stärker auf deren Belange einzugehen. Das berichtet die Junge Freiheit in ihrer Online-Ausgabe. Für das Hochschulprojekt „Netzwerk für Antidiskriminierung und Diversity“ gibt es vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft eine Förderung in Höhe von 25.000 Euro.

Kommen bald Gebühren für Uni-Tests?

13. Juli 2010 - 11:43
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2018, spätestens aber 2020 droht ein Ärztemangel. Davon ist Oberösterreichs Ärztekammerpräsident Peter Niedermoser überzeugt. Um die erwartete Pensionierungswelle der Medizinier abzufangen, soll die Zahl der Ausbildungsplätze erhöht werden. Der Standort Linz steht neben den vorhandenen in Wien, Graz und Innsbruck bereits im Gespräch. Damit die dringend notwendigen Medizinstudenten davor noch ordentlich vergrault werden, wollen die Rektoren der Medizin-Unis nun auch Prüfungsgebühren einheben, wie sie in Deutschland und der Schweiz bereits existieren.

Zwischen 50 und 80 Euro sollen künftig pro Kandidaten fällig sein. Bei 10.434 Bewerbern für die 1.500 Studienplätze an den drei Universitäten vergangene Woche, wären das im Mi" />

2018, spätestens aber 2020 droht ein Ärztemangel. Davon ist Oberösterreichs Ärztekammerpräsident Peter Niedermoser überzeugt. Um die erwartete Pensionierungswelle der Medizinier abzufangen, soll die Zahl der Ausbildungsplätze erhöht werden. Der Standort Linz steht neben den vorhandenen in Wien, Graz und Innsbruck bereits im Gespräch. Damit die dringend notwendigen Medizinstudenten

2018, spätestens aber 2020 droht ein Ärztemangel. Davon ist Oberösterreichs Ärztekammerpräsident Peter Niedermoser überzeugt. Um die erwartete Pensionierungswelle der Medizinier abzufangen, soll die Zahl der Ausbildungsplätze erhöht werden. Der Standort Linz steht neben den vorhandenen in Wien, Graz und Innsbruck bereits im Gespräch. Damit die dringend notwendigen Medizinstudenten davor noch ordentlich vergrault werden, wollen die Rektoren der Medizin-Unis nun auch Prüfungsgebühren einheben, wie sie in Deutschland und der Schweiz bereits existieren.

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