Das Wiener Lorenz-Böhler-Krankenhaus wird zum Teilzeitspital

20. Juni 2013 - 9:30

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Medizin

Das Lorenz-Böhler-Krankenhaus in Wien-Brigittenau wird zum Teilzeitspital. Bisher hatte Wien mit den Unfallkrankenhäusern Meidling und Lorenz-Böhler zwei Akutanstalten mit 24-Stunden-Öffnung. Ab 1. Juli 2013 hat die ambulante Erstversorgung täglich nur mehr von 6 bis 22 Uhr geöffnet. Lediglich Unfallopfer in Rettungs- und Hubschraubertransporten sowie Notfälle sind von der Nachtschließung zwischen 22 und 6 Uhr ausgenommen.

Ärztekammer hebelt mit eigenem Ombudsmann Patientenanwaltschaft aus

17. Juni 2013 - 20:30

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Gesundheit

Obwohl offiziell jede standes- und parteipolitische Absicht dementiert wurde: Mit der Wahl eines Ombudsmanns für die Patienten bei der Ärztekammer hebelt der SPÖ-nahe Wiener Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres die Grüne Wiener Patientenanwältin Sigrid Pilz aus. Pilz war als Teil des rot-grünen Koalitionsabkommens zwischen Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) und Vizebürgermeistern Maria Vassilakou (Grüne) im Jahr 2012 als Patientenanwältin beim Amt der Wiener Landesregierung eingesetzt worden. Von 14. bis 23.

Vermehrte Tuberkulose-Infektionen durch Einwanderung

5. Juni 2013 - 7:45

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Gesundheit

Schnell wurde die hellhörige Öffentlichkeit wieder ruhig gestellt, als kürzlich an zwei Wiener Schulen Fälle von Tuberkulose bekannt wurden. Immerhin wurde auch durch diesen Fall bestätigt, was die Freiheitlichen befürchten: ein vermehrtes Einschleppen gefährlicher Krankheiten durch Zuwanderer.

Westliche Pharmakonzerne testeten Medikamente in der DDR

15. Mai 2013 - 9:00

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Medizin

Durch bislang geheime Akten des DDR-Gesundheitsministeriums, der Stasi und des Instituts für Arzneimittelwesen, die dem Spiegel vorliegen, wurde nun bekannt, dass westliche Pharmakonzerne in der DDR mehrere tödliche Medikamententests durchführten. Laut diesen Akten sind in 50 DDR-Kliniken über 600 Medikamentenstudien an rund 50.000 Testpersonen, darunter auch unterentwickelte Frühgeborenen und Alkoholiker im Delirium, durchgeführt worden.

Künstliche Krankheit ADHS: Gesunde Männer werden ruhiggestellt

13. Mai 2013 - 0:00

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Gesundheit

Bei unzähligen Kindern wird in unserer Zeit eine psychische Erkrankung diagnostiziert, bloß weil sie nicht lange genug still sitzen und sich auf Lernstoff konzentrieren. Um Hyperaktivität (ADHS) zu bekämpfen, werden jährlich Millionen für das Medikament Ritalin ausgegeben - eine Goldgrube für die Pharmaindustrie. Doch wie gefährlich ist die angebliche Krankheit tatsächlich?

"Krankheit" ADHS: Erfindung eines Psychiaters

Monsanto möchte genmanipulierte Lebensmittel verschleiern

3. Mai 2013 - 6:00

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Gesundheit

Bereits in der Vergangenheit erregte Monsanto, Hersteller genmanipulierten Saatgutes, in der Öffentlichkeit durch moralisch fragwürdige Geschäftspraktiken negatives Aufsehen. Ein neuer Fall zeigt nun erneut die Profitgier des Konzerns:

US-Agentur gefährdet gesunde Frauen für Pharma-Profit

1. Mai 2013 - 15:30

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Gesundheit

Eine US-amerikanische Regierungsorganisation versucht, gesunde Frauen dazu zu drängen, sich einen toxischen "Impfstoff" verabreichen zu lassen. Das Medikament gegen Brustkrebs soll "präventiv" verabreicht werden, obwohl es keinerlei Beweise dafür gibt, dass das Medikament Krebs tatsächlich verhindern kann. Dafür hat es wohldokumentierte Nebenwirkungen wie Blutverklumpungen und Schlaganfälle.

Zensur gegen Forscher: Enorme Hürden für Depressions-Studie

10. April 2013 - 21:00

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Gesundheit

Der Brite David Nutt, ehemals oberster Drogenberater der britischen Regierung, hat bereits in der Vergangenheit dafür büßen müssen, ungeliebte Fakten offen zu vertreten. Nun kann er eine weitere vielversprechende Studie nicht durchführen. Wegen der Ergebnisse seiner Studien zur Gefährlichkeit verschiedener gesundheitsgefährdender Substanzen hatte die britische Regierung Nutt kurzerhand seines offiziellen Postens enthoben - Unzensuriert.at hat berichtet.

Schweinegrippe-Impfung verursachte unheilbare Schlafkrankheit

6. April 2013 - 17:00

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Medizin

Im Jahr 2009 wurde in den Medien die Berichterstattung über eine angeblich höchst gefährliche Krankheit, die Schweinegrippe, breitgetreten. Sofort war auch ein Impfstoff zur Hand, der quer durch die EU geschifft und den Bürgern angepriesen wurde. Die Grippe stellte sich als weit weniger tödlich heraus, als ursprünglich angenommen. Der von dem britischen Pharmakonzern GlaxoSmithKline hergestellte Impfstoff Pandemrix jedoch hatte verheerende Auswirkungen auf rund 800 Kinder und Jugendliche.

Impfung schädigte nachhaltig

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