FPÖ fordert Reform von Wohnbaugenossenschaften

17. Mai 2013 - 17:00

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Wohnbau

„Wohnen darf kein Luxus werden und Leben muss leistbar bleiben“, fordern FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky und FPÖ-Nationalratsabgeordneter Gerhard Deimek. Sie stellten ein Reformprogramm für die gemeinnützige Wohnungswirtschaft vor.

Bei Gehalts-Check würde Häupl aus der Wohnung fliegen

22. April 2013 - 6:00

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Wohnbau

Das Wahlthema Wohnen hat manche Politiker, die in Sozialwohnungen leben, selbst in die Bredouille gebracht. Kürzlich musste sich sogar Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) dafür rechtfertigen, dass er zehn Jahre lang in Hinterbrühl in Niederösterreich in einer Gemeindewohnung niedrige Miete zahlte. Auf einen prominenten Bewohner einer Sozialwohnung wird von den Medien merkwürdiger Weise aber immer vergessen: Auf Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ), der in einem Ottakringer Genossenschaftsbau wohnt.

Baurechtszins: Wurden die Mieter über den Tisch gezogen?

16. April 2013 - 12:24

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Wohnbau

Seit 1. Jänner 2013 zahlen hunderte Familien in Wien einen erhöhten Baurechtszins. Dieser macht laut Kritikern oft mehr als das Viertausendfache des vorigen Zinses aus. In der Gartensiedlung Flötzersteig sind 120 Familien davon betroffen, eine viel höhere Zahl in der Kagraner Freihofsiedlung. Sie alle wehrten sich zunächst erfolglos gegen die Einhebung des Mehrbetrages durch ihre Genossenschaften. Doch gerade dieser Punkt, die  Weiterverrrechnung des Baurechtszinses durch die Genossenschaften, könnte nun ein gerichtliches Nachspiel haben.

Strache fordert: Wohnen muss wieder leistbar werden!

14. April 2013 - 10:00

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Wohnbau

HC Strache und der freiheitliche Wohnbaulandesrat Manfred Haimbuchner präsentierten Reformansätze in der Wohnungspolitik. Besonders der gemeinnützige Wohnbau müsse grundlegend durchforstet werden. Er mutierte zu einem Futtertrog für altgediente Politiker und deren Günstlinge. SPÖ und ÖVP müssten eingestehen, dass sie es seien, die den Bürger „abzocken“.

Blaue Reformvorschläge

Leistbares Wohnen abseits des grünen Populismus

15. November 2012 - 10:56

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Wohnbau

Viel Lärm um nichts? Der Vorstoß von Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne), eine Sieben-Euro-Mietobergrenze einzuführen, kann wohl ins Reich des Populismus und der Augenauswischerei verbannt werden. Erstens unterliegen  laut einer Statistik von den 41 Prozent privat vermieteten Wohnungen nur fünf Prozent nicht dem Richtmietzins und zweitens liegt die Zuständigkeit für eine Änderung nicht bei der Stadt Wien, sondern beim Bund.

Falsches Spiel von Vassilakou auf dem Rücken der Mieter

13. November 2012 - 13:01

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Wohnbau

„Die Doppelstaatsbürgerin Maria Vassilakou hat eine Chuzpe, die ihresgleichen sucht", kommentiert Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann  Johann Gudenus den Vorstoß der grünen Vizebürgermeisterin in Wien, die privaten Mieten staatlich zu regeln. „Erst presst sie die Bürger durch unsozialen Gebührenwucher aus, dass ihnen kaum noch Luft zum Atmen bleibt, dann will sie in
private Mietverträge eingreifen."

Sozialbau: Genossenschaft schwimmt im Geld

25. August 2012 - 23:45

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Wohnbau

Genossenschaften spielen oft ein unfaires Spiel mit ihren Mietern. Sie lassen die Bewohner ihre Wohnungen zweimal bezahlen. Unter dem Titel Auslaufannuitäten werden den meist ahnungslosen Mietern Raten für längst getilgte Kredite in Rechnung gestellt. Ganz legal. Gleichzeitig staut sich bei den Genossenschaften das Geld. Die Sozialbau AG zeigt wie’s geht.

Gemeinnützige Profite

Arbeiterkammer-Kritik an Genossenschafts-Kapitalismus

7. August 2012 - 22:57

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Wohnbau

Genossenschaften sind in die Kritik geraten. Mieter müssen in vielen Fällen Raten für bereits abbezahlte Kredite bezahlen. Die FPÖ hat auf diesen Missstand bereits aufmerksam gemacht. Auch die Arbeiterkammer beschäftigt sich eingehend mit der Problematik der so genannten „Auslaufannuitäten“ und macht zukünftige Mieter auf dieses Problem aufmerksam.

Phantomkredite

Genossenschaftswohnung: Zahlen auch Sie für einen abbezahlten Kredit?

5. August 2012 - 16:34

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Wohnbau

Jeder fünfte Österreicher lebt in einer Genossenschaftswohnung. Auf den ersten Blick eine günstige und sichere Wohnvariante. Doch wer genauer hinsieht, entdeckt teure Missstände. So zahlen viele Mieter aus Auslaufannuitäten bezeichnete Raten für längst abbezahlte Kredite. Trotz dieser wohl einzigartigen Regelung rufen die Genossen nach mehr Geld.

Wozu Genossenschaften?

Wer lobbyierte bei Verkauf der Wohnbaugenossenschaft WBG?

17. April 2012 - 10:08

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Wohnbau

Während der Verkauf des ehemals im Staatseigentum befindlichen Wohnbaugenossenschaftskomplexes BUWOG von Politik, Medien und Korruptionsjägern seit Jahren aus den unterschiedlichsten Perspektiven ausgeleuchtet wird, scheint man auf einen Teil der staatlichen Wohnbaugenossenschaften total vergessen zu haben. Die , Wohnen- und Bauen Gesellschaft mbH (WBG) war nämlich ebenfalls im Jahre 2004 verkauft worden. Im Unterschied zum BUWOG-Komplex, der aus den Gesellschaften BUWOG, ESG Villach, EBS sowie WAG bestand und an die Gruppe aus Immofinanz, Raiffeisen-Landesbank Oberösterreich und Wiener Städtische ging, hüllt man um das Schicksal der WBG den Mantel des Schweigens.

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