Während der Verkauf des ehemals im Staatseigentum befindlichen Wohnbaugenossenschaftskomplexes BUWOG von Politik, Medien und Korruptionsjägern seit Jahren aus den unterschiedlichsten Perspektiven ausgeleuchtet wird, scheint man auf einen Teil der staatlichen Wohnbaugenossenschaften total vergessen zu haben. Die , Wohnen- und Bauen Gesellschaft mbH (WBG) war nämlich ebenfalls im Jahre 2004 verkauft worden. Im Unterschied zum BUWOG-Komplex, der aus den Gesellschaften BUWOG, ESG Villach, EBS sowie WAG bestand und an die Gruppe aus Immofinanz, Raiffeisen-Landesbank Oberösterreich und Wiener Städtische ging, hüllt man um das Schicksal der WBG den Mantel des Schweigens.