Türkengruppe prügelt Jungen tot: Exemplarischer Fall schockiert Berlin

1. November 2012 - 11:39

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Deutschland

Faustschläge, Tritte, das junge Opfer geht zu Boden, wird bespuckt und verhöhnt. Jonny K. (20), totgeprügelt und -getreten, erliegt seinen Verletzungen. Er wollte einen Streit schlichten, das wurde ihm zum Verhängnis. Die mutmaßlichen Täter: Eine Gruppe von sieben Türken, die nach dem Konzert eines türkischen Sängers hemmungslos feiern. Das Opfer und seine Bekannten kommen den Türken vor Diskotheken und Bars in die Quere, Jonny K. macht keine Demutsgeste, schon explodiert die Gewalt.

Thüringen stellt Kampf gegen Linksextremismus und Islamismus ein

30. Oktober 2012 - 9:10

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Deutschland

Die Bekämpfung von Linksextremismus, Islamismus und anderen staatsfeindlichen Bestrebungen soll nicht mehr Teil des „Landesprogrammes für Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz“ sein, wie Thüringens Sozialministerin Heike Taubert (SPD) ankündigte. Man wolle sich ganz auf Rechtsextremismus konzentrieren. Gleichzeitig sollen die Mittel für das Programm auf 2,4 Millionen – bisher 1,5 Millionen – Euro aufgestockt werden.

Nur drei Studenten bei Islam-Studiengang in Nürnberg

24. Oktober 2012 - 10:09

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Deutschland

Insgesamt zwanzig Millionen Euro investiert die Bundesrepublik Deutschland an vier Zentren für den Studiengang „Islamische Theologie“. An den Universitäten in Tübingen, Frankfurt/Gießen, Münster/Osnabrück und Erlangen/Nürnberg sollen Imame und islamische Religionslehrer für den Einsatz in den Moscheen und Schulen des Landes ausgebildet werden. Dabei wird ihnen eine „bekenntnisbezogene Wissenschaft vom Islam“ vermittelt, die einen substanziellen interreligiösen Dialog ermöglichen soll.

Belügt der protzige Salafistenprediger Abou-Nagie seine Anhänger?

23. Oktober 2012 - 13:11

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Sie besitzen den deutschen Pass, leben meist von Sozialhilfe und wettern dennoch gegen ihr Gastland. Die Rede ist von Salafisten – Anhängern einer besonders radikalen Strömung des Islam. Ibrahim Abou-Nagie ist einer von ihnen. Fünf Jahre lang ließ sich der gebürtige Palästinenser vom Staat durchfüttern, bezog monatlich Hartz-IV und Kindergeld. Dann stoppte die Bundesagentur für Arbeit den mutmaßlichen Missbrauch. Journalisten richtete er aus, wegen seiner Tätigkeit als Prediger keine Zeit zum Arbeiten zu haben.

Salafistische Koran-Verteilungsaktion wird mit Geld aus Arabien fortgesetzt

18. Oktober 2012 - 17:19

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Mehr als 350.000 Gratisexemplare des Koran sollen bislang von radikalen Salafisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz verteilt worden sein. Das gab vor kurzem der Initiator der Werbeoffensive, Ibrahim Abou-Nagie (47), sichtbar stolz in einem Internetvideo bekannt. Und die Kampagne sei noch lange nicht zu Ende. „Es geht weiter, bis ich diese Erde verlassen werde“, verkündete der Kölner Hassprediger mit palästinensischen Wurzeln. 50.000 Bücher wurden im August produziert und ausgeliefert, weitere 50.000 bestellt. Mittlerweile sei man bei der sechsten Auflage angekommen.

Kölner Zeitung warnt vor DITIB

16. Oktober 2012 - 10:56

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„Achtung! Sie stehen vor türkischem Territorium“, steht in großen Lettern auf einem Schild, das vor der riesigen Baustelle der DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld hängt. Im kommenden Jahr soll das fünfstöckige Gebäude mit einer 35 Meter hohen Kuppel und zwei 55 Meter hohen Minaretten eröffnet werden und zumindest 1.200 Menschen Platz für die Ausübung ihres Glaubens bieten.

„Positionieren sie sich!“: Anti-Rechts-Ratgeber warnt Gastwirte

13. Oktober 2012 - 11:31

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„Wenn Rechtsextremist/innen vorgeben, Geburtstag feiern zu wollen“…, können norddeutsche Gastwirte neuerdings gut informiert handeln. Sie müssen nicht mehr „ohnmächtig“ zusehen, wie sie Speisen und Getränke verzehren, ihre Räumlichkeiten oder gar Betten für den politischen Kampf „missbrauchen“. Der Ratgeber „Rechtsextremisten nicht auf den Leim gehen“ (Juni 2012) soll potentielle Opfer „rechtsextremer“ Gäste unter den Gastronomen aufklären und „schützen“.

Sozialdemokrat und Vortrags-Millionär: Steinbrück unter Druck

8. Oktober 2012 - 16:00

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Eine Million, viele Fragen: SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück gerät zunehmend unter Druck. Der ehemalige Finanzminister hat sich als Abgeordneter auch abseits des Bundestages sehr rege um Finanzen gekümmert: Möglicherweise bis zu einer Million Euro sprangen für ihn in den letzten drei Jahren durch Nebentätigkeiten heraus. Die exakte Summe ist unbekannt, sie dürfte aber sechsstellig sein. Dabei kassierte Steinbrück teilweise Honorare von 20.000 Euro pro Buchung.

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