Kampusch-Ermittlungen: Viele Fragen bleiben offen!

20. April 2013 - 5:00

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Fall Kampusch

Die Sicherheitsbehörden und ein Großteil der Medienlandschaft geben sich zufrieden. Die finale Aufarbeitung der Causa Natascha Kampusch scheint erledigt, und das zum stolzen Preis von mehr als 500.000 Euro. Der Endbericht der Evaluierungskommission zum Fall Kampusch lässt nach der offiziellen Lesart des Justiz- und Innenministeriums keine Fragen mehr offen. Einzeltätertheorie und Selbstmord des Täters Wolfgang Priklopil scheinen außer Zweifel zu stehen. Eine Verbindung zu einem Pornoring habe es ebenfalls nicht gegeben.

Fekter ließ Kampusch-Unterlagen monatelang zurückhalten

23. März 2013 - 10:00

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Fall Kampusch

Eine Anfragebeantwortung wirft nun ein neues Licht auf den seltsamen Eifer, den vor allem das ÖVP-geführte Finanzministerium in der Causa Natascha Kampusch an bei den derzeit laufenden Evaluierungen durch ein Expertenteam an den Tag legt. Bereits in der Vergangenheit weigerten sich die Finanzbehörden, Steuerunterlagen zu Kampusch bzw. Wolfgang Priklopil und dessen Umfeld an die Sicherheits- und Justizbehörden weiterzugeben.

Oberstaatsanwalt Mühlbacher im Zwielicht der Kampusch-Causa

3. Februar 2013 - 23:37

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Fall Kampusch

Neue Ungereimtheiten gibt es im Umfeld der Kampusch-Causa. Diesmal geht es um den Ersten Oberstaatsanwalt (EOStA) Thomas Mühlbacher und seine Rolle bei den Ermittlungen gegen den Freund von Wolfgang Priklopil, Ernst H. Eine parlamentarische Anfrage der FPÖ-Abgeordneten Dagmar Belakowitsch-Jenewein an Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP) soll nun Aufklärung über die Mühlbachers Rolle bringen.

Finanzministerium gibt Akten in Causa Kampusch nicht heraus

26. Dezember 2012 - 10:19

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Fall Kampusch

Neue Blockaden gibt es im Fall Natascha Kampusch durch das von Maria Fekter (ÖVP) geführte Finanzministerium. Der vom Nationalrat eingesetzte Unterausschuss des innenpolitischen Ausschusses, der von Dezember 2011 bis Juni 2012 getagt hat,stellte fest, dass vor allem Unterlagen über den vermögensrechtlichen Status von Natascha Kampusch, Wolfgang Priklopil und weiteren involvierten Personen nicht vorgelegt worden waren. Am 12.

Ministerien erteilen kryptische Auskünfte zu Kampusch-Akten

21. November 2012 - 12:16

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Fall Kampusch

Äußerst widersprüchliche Mitteilungen geben das Innen-, Finanz- und Justizministerium, wenn es darum geht, ob und in welcher Art und Weise Unterlagen über den finanziellen Status von Kampusch-Entführer Wolfgang Priklopil erhoben worden sind. Obwohl Informationen aus einem Finanzamt in Wien im Umlauf sind, dass es bereits vor einiger Zeit Anforderungen zu finanziellen Angelegenheiten von Priklopil und seinem Umfeld durch die zuständige Sektion an die Abgabenbehörde gab, stellt dies ÖVP-Finanzministerin Maria Fekter in einer Anfragebeantwortung in Abrede.

Fall Kampusch: FPÖ will Kontenüberprüfung bei Priklopil-Mutter

17. Oktober 2012 - 13:41

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Fall Kampusch

Immer noch wird im Entführungsfall Natascha Kampusch ermittelt. Die zahlreichen Kritikpunkte des Kampusch-Ausschusses im Parlament münden in eine neue Evaluierung. Die FPÖ-Abgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein möchte sicher gehen, dass dem neuen Gremium alle relevanten Unterlagen vorgelegt werden. In einer Anfrage an Finanzministerin Fekter (ÖVP) will sie daher wissen, ob alle Finanztransaktionen Priklopils überprüft werden.

Fall Natascha Kampusch beschäftigt neuerlich das Parlament

21. September 2012 - 14:08

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Fall Kampusch

Neuerlich beschäftigt sich das Parlament mit dem Fall Natascha Kampusch. Gleich drei parlamentarische Anfragen greifen Ungereimtheiten im Zusammenhang mit den Ermittlungen der Behörden bei der Aufklärung dieses Entführungsfalls auf. Anfragestellerin ist die FPÖ-Abgeordnete Susanne Winter, Adressaten sind das Justiz-, Innen- und Finanzministerium. Es geht um Steuerunterlagen von Wolfgang Priklopil und dessen „Freund“, Ernst H.l, aber auch anderer Personen.

Schwere Ermittlungsfehler im Fall Kampusch

28. Juni 2012 - 14:55

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Fall Kampusch

Schwere Ermittlungsfehler im Fall Natascha Kampusch wurden in dem heute vom Unterausschuss für Innere Angelegenheiten vorgelegten Abschlussbericht festgestellt. Der Beschluss über den Bericht wurde einstimmig von allem Parlamentsparteien gefasst und kommt zum Schluss, dass sowohl Kriminalpolizei als auch Justizbehörden über viele Jahre hinweg oberflächlich und unzureichend ermittelt haben. Von der Entführung der Natascha Kampusch über den angeblichen Selbstmord Wolfgang Prikopils bis hin zur Rolle von Prikopil-Freund Ernst H.

Kampusch-Zudecker in ORF-Diskussion extrem nervös

4. März 2012 - 23:53

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Fall Kampusch

Wenn der Herausgeber eines Revolver-Magazins, ein sensationsgeiler Thema-Journalist, ein Promi-Anwalt mit eigenem Promifaktor und ein parteinaher Karriere-Staatsanwalt sich einhellig große Sorgen über die Persönlichkeitsrechte einer jungen Frau machen, ist Skepsis geboten. Eine Skepsis, die in der ORF-Diskussion "Im Zentrum" weitere Nahrung fand, und mit ihr das Unbehagen, dass an dieser Causa Natascha Kampusch einiges faul ist.

Besonnene "Verschwörungstehoretiker" - nervöse Beschwichtiger

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