Physische Goldnachfrage nimmt weltweit wieder deutlich zu

20. Mai 2013 - 20:00

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Goldreserven

Physisches Gold hat weltweit Konjunktur bei den Anlegern. Im ersten Quartal 2013 stieg die Nachfrage nach Goldmünzen, Goldschmuck und Goldbarren. Das Interesse am sogenannten Papiergold - dem Anspruchsrecht auf Gold - ging demgegenüber um mehr als 13 Prozent oder einen Gegenwert von 176,9 Tonnen Gold gegenüber dem Vergleichszeitraum 2012 zurück.

Dänemark: Rote sagen Abstimmung über Euro ab

19. Mai 2013 - 8:00

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Euro

Der Aufschrei sogenannter Wirtschaftskapitäne und Regierungspolitiker war ähnlich laut wie einst in Österreich: Sollte der Euro nicht kommen, warnten diese, würde Dänemark durch höhere Zinsen und langsameres Wachstum bestraft werden. Das Volk glaubte ihnen nicht und stimmte gegen die europäische Währung und für die Beibehaltung der Krone als Zahlungsmittel. Der Lohn dafür: Heute steht Dänemark im Vergleich zu vielen Ländern in der Währungsunion gut da.

Euro-Krise: Chatzimarkakis kehrt nach "Hellas" zurück

16. Mai 2013 - 11:26

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Währungen

"Ein Grieche für alle Fälle" mit dieser pointierten Bezeichnung lässt sich Giorgos Chatzimarkakis (FDP) treffend charakterisieren. Wenn es galt, einen Blick auf die Auswirkungen der Sparpolitik auf den am Tropf der Rettungsschirmgelder hängenden EU-Staat zu werfen, hörte man den Abgeordneten des europäischen Parlaments oft genug an. Chatzimarkakis ist Medienprofi. Jemand, der zu vielem vieles sagt, und das gerne. Mikrofone und Kameras stellen für ihn keine gefährlichen Klippen dar, die man im großen Bogen umschiffen sollte. Der Grieche hält stets darauf zu.

Autor Udo Ulfkotte: Merkel denkt über Nord-Euro nach

13. Mai 2013 - 19:00

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Euro

Interessante Thesen vertritt der deutsche Journalist und Autor Udo Ulfkotte in einem Interview mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten zum Thema Euro und deutsche Bundestagswahlen 2013. Bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erkennt der langjährige FAZ-Redakteur erste Tendenzen in Richtung Nord-Euro, die neue Partei „Alternative für Deutschland“ sieht er als ernsten Gegner für Schwarz-Gelb.

Schäuble verordnet Deutschland neue Besatzungszeit

9. Mai 2013 - 10:00

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Euro

Immer eigenwilligere Thesen vertritt der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble in der EU-Politik. Nachdem Deutschland bisher Widerstand gegen eine Vergemeinschaftung der europäischen Schulden geleistet hat, signalisiert man jetzt grundsätzliche Zustimmung. Für Schäuble und Co. ist ein Schuldentilgungsfonds mit gemeinsamer Haftung denkbar, wenn die EU-Verträge entsprechend geändert würden.

Euro-Politik: Deutschlands Linke nähert sich AfD-Linie

4. Mai 2013 - 15:00

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Euro

Bis heute ist die Linkspartei die einzige im deutschen Bundestag vertretene Kraft, die zumindest gegen die Auswüchse der Eurorettung auftritt und den folgenschweren Beschlüssen rund um den ESM die Zustimmung verweigerte. Jetzt geht die Partei – offenbar in Angst, eurokritische Wähler zu verlieren – einen Schritt weiter. Ihr ehemaliger Vorsitzender Oskar Lafontaine tritt für die Wiedereinführung nationaler Währungen ein.

Wirtschaftsexperte Sinn plädiert für Euro-Austritt Zyperns und Griechenlands

29. April 2013 - 15:39

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Euro

Hans-Werner Sinn, Chef des deutschen Wirtschaftsforschungsinstituts ifo, plädiert in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung dafür, dass die schwachen Krisenländer wie Zypern und Griechenland vorübergehend aus dem Euro austreten sollen. Im Gegenzug würde es laut Sinn wirtschaftlich sehr viel effizienter sein, eine "Währungsunion der Starken" durchzusetzen.

Deutscher Regierungsberater sagt Ende des Euro voraus

26. April 2013 - 7:00

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Euro

Einen „Tabubruch“ beging der deutsche Regierungsberater Kai Konrad in einem Interview mit der bundesdeutschen Tageszeitung Welt am Sonntag. Konrad, Vorsitzender des Wissenschaftsbeirats beim Bundesfinanzministerium, sagte das Ende des Euros voraus. Nur mehr fünf Jahre gibt der erfahrene Ökonom der Eurozone in der derzeitigen Form.

Neuverschuldung in Euro-Südstaaten explodiert

23. April 2013 - 9:53

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Euro

Zahlreiche Euro-Staaten haben im Vorjahr weit mehr neue Schulden gemacht als geplant. Zwar ging die Neuverschuldung der gesamten Eurozone von 2009 bis 2012 von 6,4 Prozent auf 3,7 Prozent zurück, doch in den Südstaaten Griechenland, Spanien, Frankreich oder Portugal explodieren die Defizite weiter.

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