Dänemark: Rote sagen Abstimmung über Euro ab

19. Mai 2013 - 8:00

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Euro

Der Aufschrei sogenannter Wirtschaftskapitäne und Regierungspolitiker war ähnlich laut wie einst in Österreich: Sollte der Euro nicht kommen, warnten diese, würde Dänemark durch höhere Zinsen und langsameres Wachstum bestraft werden. Das Volk glaubte ihnen nicht und stimmte gegen die europäische Währung und für die Beibehaltung der Krone als Zahlungsmittel. Der Lohn dafür: Heute steht Dänemark im Vergleich zu vielen Ländern in der Währungsunion gut da.

Autor Udo Ulfkotte: Merkel denkt über Nord-Euro nach

13. Mai 2013 - 19:00

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Euro

Interessante Thesen vertritt der deutsche Journalist und Autor Udo Ulfkotte in einem Interview mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten zum Thema Euro und deutsche Bundestagswahlen 2013. Bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erkennt der langjährige FAZ-Redakteur erste Tendenzen in Richtung Nord-Euro, die neue Partei „Alternative für Deutschland“ sieht er als ernsten Gegner für Schwarz-Gelb.

Schäuble verordnet Deutschland neue Besatzungszeit

9. Mai 2013 - 10:00

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Immer eigenwilligere Thesen vertritt der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble in der EU-Politik. Nachdem Deutschland bisher Widerstand gegen eine Vergemeinschaftung der europäischen Schulden geleistet hat, signalisiert man jetzt grundsätzliche Zustimmung. Für Schäuble und Co. ist ein Schuldentilgungsfonds mit gemeinsamer Haftung denkbar, wenn die EU-Verträge entsprechend geändert würden.

Euro-Politik: Deutschlands Linke nähert sich AfD-Linie

4. Mai 2013 - 15:00

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Bis heute ist die Linkspartei die einzige im deutschen Bundestag vertretene Kraft, die zumindest gegen die Auswüchse der Eurorettung auftritt und den folgenschweren Beschlüssen rund um den ESM die Zustimmung verweigerte. Jetzt geht die Partei – offenbar in Angst, eurokritische Wähler zu verlieren – einen Schritt weiter. Ihr ehemaliger Vorsitzender Oskar Lafontaine tritt für die Wiedereinführung nationaler Währungen ein.

Wirtschaftsexperte Sinn plädiert für Euro-Austritt Zyperns und Griechenlands

29. April 2013 - 15:39

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Hans-Werner Sinn, Chef des deutschen Wirtschaftsforschungsinstituts ifo, plädiert in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung dafür, dass die schwachen Krisenländer wie Zypern und Griechenland vorübergehend aus dem Euro austreten sollen. Im Gegenzug würde es laut Sinn wirtschaftlich sehr viel effizienter sein, eine "Währungsunion der Starken" durchzusetzen.

Deutscher Regierungsberater sagt Ende des Euro voraus

26. April 2013 - 7:00

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Einen „Tabubruch“ beging der deutsche Regierungsberater Kai Konrad in einem Interview mit der bundesdeutschen Tageszeitung Welt am Sonntag. Konrad, Vorsitzender des Wissenschaftsbeirats beim Bundesfinanzministerium, sagte das Ende des Euros voraus. Nur mehr fünf Jahre gibt der erfahrene Ökonom der Eurozone in der derzeitigen Form.

Neuverschuldung in Euro-Südstaaten explodiert

23. April 2013 - 9:53

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Zahlreiche Euro-Staaten haben im Vorjahr weit mehr neue Schulden gemacht als geplant. Zwar ging die Neuverschuldung der gesamten Eurozone von 2009 bis 2012 von 6,4 Prozent auf 3,7 Prozent zurück, doch in den Südstaaten Griechenland, Spanien, Frankreich oder Portugal explodieren die Defizite weiter.

Merkel könnte nach Bundestagswahlen Eurobonds zustimmen

15. April 2013 - 22:00

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Die von George Soros in den Raum gestellte These der Alternative von Eurobonds oder dem Austritt Deutschlands aus der Eurozone könnte bei Bundeskanzlerin Angela Merkel auf fruchtbaren Boden gefallen sein. Jeremy Warner, Chefanalyst beim Londoner Daily Telegraph sieht die derzeitig ablehnende Haltung von Merkel nur als Wahltaktik.

Zyperns Regierung wollte aus dem Euro austreten

28. März 2013 - 23:00

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Zypern überlegte ernsthaft, aus dem Euro ausscheiden. Dieses Geständnis legte der konservative Außenminister Ioannis Kasoulidis in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ab. Von der Solidarität der Europäischen Union und der Eurozone zeigt er sich wenig beeindruckt.

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