Klimaschutz: Das Geschäft mit der Angst

25. Juni 2012 - 10:06

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Klima

Kürzlich ist in Rio de Janeiro die Umweltkonferenz der Vereinten Nationen zu Ende gegangen. Bezeichnender Weise war der Inhalt des Abschlussdokumentes schon vor Beginn der Konferenz fest gestanden. Dies nahm der ORF zum Anlass, eine illustre Runde unter dem Titel “Klimaschutz ade - Hinter uns die Sintflut? ins „Zentrum“ zu laden. Antwort auf die Frage bekam der Zuseher von den Teilnehmern  zwar nicht, dafür verhalf der ORF der Bundessprecherin der Grünen, Eva Glawischnig, wieder einmal zu einem Fernsehauftritt. Viel wusste sie zur Klimathematik nicht beizutragen.

FPÖ fordert Austritt aus Kyoto-Protokoll und erntet substanzlose Kritik

14. März 2012 - 10:17

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Der freiheitliche Energie- und Umweltsprecher Norbert Hofer kündigte gestern an, seine Partei würde in einer Regierung das Kyoto-Protokoll nicht mehr unterstützen. Dieses verpflichtet unser Land dazu, trotz größter Bestrebungen zur Umweltfreundlichkeit bis zu einer Milliarde Euro ins Ausland zu zahlen. Während die FPÖ von Zwang seitens der EU spricht, sind diverse Umweltorganisationen entrüstet über diese Aussage, obwohl die Taktik des Kyoto-Ausstieges bereits von verschiedensten Experten befürwortet wird.

Biokraftstoff E10: Ein makaberer Flop kommt nun auch nach Österreich

4. Oktober 2011 - 7:40

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Die E 10-Strategie der Deutschen ist gescheitert.
Foto: Andy Beecroft / wikimedia / (CC BY-SA 2.0)

BildDie Europäische Union wird es schwer haben, ihre ambitionierten Klimaziele zu erreichen. Biokraftstoffe sollen eine wesentliche Säule bei der geplanten Einsparung von CO2 sein. Zumindest dieser Teil des Klimafundaments steht auf wackeligen Beinen. In Deutschland erfreuen sich die nachhaltigen Treibstoffe nur wenig Beliebtheit.

Experten: Grüne Energie könnte ganz Europa lahmlegen

8. August 2011 - 7:53

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BildEuropa könnte ein gigantischer Stromausfall bevorstehen. Der panikhafte Atomausstieg Deutschlands und die Energiepolitik Großbritanniens gefährden die Versorgung des Kontinents mit elektrischem Strom. National Grid, der größte Energiekonzern Englands, warnt bereits vor den Konsequenzen des fragwürdigen Klimaschutzes. Innerhalb der nächsten neun Jahre soll der Kohlendioxidausstoß der Europäischen Union um mindestens zwanzig Prozent sinken. So wollen es die EU-Kommission und unsere gewählten Regierungen. Grundlage dieses beinahe religiösen Eifers ist die Road Map 2050, die „Bibel“ des Klimaschutzes.

Kamel-Schlachten für den Klimaschutz

3. August 2011 - 10:00

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KamelDass die Hysterie um das Weltklima zu höchst eigenwilligen Gedankengängen führt, ist längst bekannt. Etwa wurde in der Vergangenheit ernsthaft vorgeschlagen, die Methanwolken aus Kühen mittels Ballons am Rücken der Tiere aufzufangen. Schließlich seien stark furzende Rinder klimaschädlich und Mitschuld an der Erderwärmung. Der WWF machte sich 2007 zwar für eine tierfreundlichere Variante stark, lediglich eine landwirtschaftliche Emissionssteuer einzuführen, gab aber ebenfalls den Milchkühen die Schuld. Die Abgase seien in etwa so klimaschädlich wie die eines Kleinwagens, der 18.000 Kilometer im Jahr gefahren werde.

Mit Rudi Anschober und Green Jobs ins Klima-Nirvana

9. März 2011 - 10:08

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BildDer oberösterreichische Umweltlandesrat ‚Rudi‘ Anschober wirft sich für De-Industrialisierung und Green Jobs auf die Schienen. Bis 2020 sollen wir Österreicher unsere CO2-Emissionen um stolze 25 oder gar 30 Prozent senken, wenn es nach EU-Kommissarin Connie Hedegaard geht. Was Ökonomen und Unternehmen einen kalten Schauer über die Rücken laufen lässt, gereicht dem grünen Landesrat zur Freude.

Berlakovich-Reise bringt außer Wutanfall auch enorme Kosten

23. Februar 2011 - 9:10

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Nikolaus BerlakovichAuch Minister sind nur Menschen. Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich macht da keine Ausnahme. Seine Reise zum Welt-Klimagipfel ins mexikanische Cancun sorgte für einen Skandal. Der Bundesminister verpasste in Paris seinen Anschlussflug nach Mexiko-City und soll jegliche Contenance verloren haben.

Klima-Konferenz der Realisten

14. Dezember 2010 - 10:00

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SchwerindustrieWährend im mexianischen Badeort Cancun 50 Staaten über den Schutz des Weltklimas verhandelten und schließlich mächtig Freude an der gemeinsamen Verabschiedung eines Papiers hatten, fand tausende Kilometer weiter nördlich in Berlin der Kilmagipfel der Realisten statt. Das Europäische Institut für Energie und Klima (EIKE) und das Berlin-Manhattan-Institut (ehemals IUF) luden am 3. und 4. Dezember 2010 zum dritten Mal jene Wissenschaftler ein, die nicht in Klimahysterie verfallen sind. Das Internet-Medium „eigentümlich frei“ berichtete ausführlich darüber.

Klima-Millionen: Österreich soll Geld lieber daheim investieren

10. Dezember 2010 - 18:01

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Fabriksschlot50 Staaten verhandeln in Cancun über den Schutz des Weltklimas. An einem geplanten Fonds für die Entwicklungsländer zahlt Österreich brav mit. Die FPÖ will, dass sich Österreich an internationalen Klimaschutz-Abkommen nicht mehr beteiligt.

Die Verhandlungen in Cancun werden Österreich wieder viel Geld kosten. Momentan liegt die Zusage bei 40 Millionen Euro. Doch Umweltminister Nikolaus Berlakovich kündigte an, dass möglicherweise “neues Geld“ hinzukommen werde. Dafür fordern die Industriestaaten eine Zusicherung, dass das Geld auch wirklich für die Reduktion der Treibhausgasemissionen investiert wird.