Eigentlich müsste in der aktuellen Situation einer globalen Finanzkrise die Information der Bevölkerung, was mit ihrem Steuergeld, aber auch den damit angeschafften Goldreserven passiert, ein demokratiepolitischer Grundkonsens sein. Doch Finanzministerin Fekter (ÖVP) setzt lieber auf Gehemniskrämerei. Eine weitere parlamentarischen Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Gerhard Deimek zur „Informationspolitik“ der Österreichischen Nationalbank (OeNB) betreffend Goldreserven führte zu einer generalklauselartigen Verteidigung durch Fekter.