Geschlechterpolitik als feministische Mogelpackung

12. August 2012 - 12:00

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Frauen

Ein wahres Feuerwerk an Argumenten lässt die bundesdeutsche Journalistin Birgit Kelle von Stapel, wenn es darum geht die gegenwärtige Geschlechterpolitik - in der Fachsprache: Genderpolitik - zu geißeln. Nach 15 Jahren Gleichstellungspolitik (Gender Mainstreaming) sieht Kelle diesen gesellschaftspolitischen Ansatz als gescheitert an. In einem Beitrag in der Ausgabe 32/2012 des deutschen Nachrichtenmagazins Focus rechnet sie mit dem Feminismus und seiner Hegemonie schonungslos ab.

Birgit Kelle ist Deutschlands prominenteste „Antifeministin“

Mütterstudie bestärkt Forderungen an die Familienpolitik

4. Januar 2012 - 8:19

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Frauen

BildEine Studie des Instituts MMM (Mouvement Mondial des Mères-Europe / Weltbewegung der Mütter Europas) hat die Anliegen, Prioritäten und Empfehlungen europäischer Mütter gesammelt. Über 11.000 Teilnehmer erklärten, was den Familien unserer Gesellschaft wichtig ist. Die Erkenntnisse aus der Studie sind nicht neu, trotzdem hat es die europäische Politik bis jetzt versäumt, auf die Wünsche und Forderungen einzugehen.

Frauenministerin gesteht Unzulänglichkeit des Gehaltsrechners ein

31. Dezember 2011 - 20:28

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Frauen

Gabriele Heinisch-HosekDer vom Bundesministerium für Frauen herausgegebene Gehaltsrechner, der für mehr Gleichheit und Gerechtigkeit für Frauen im Berufsleben sorgen soll, hat ja bereits bei seiner Einführung offensichtliche Fehler aufgewiesen (wie beispielsweise die vollkommene Vernachlässigung des Mindestlohns im Kollektivvertrag). Nun offenbaren die Freiheitlichen in einer Anfrage, dass laut dem Gehaltsrechner selbst in den ebenfalls der Frauenministerin unterstehenden bundeseigenen Einrichtungen die so stark beworbene Gleichheit keineswegs gegeben ist.

Zwangsehe: Phänomen muslimischer Zuwanderer

19. November 2011 - 19:20

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Islamische FrauenWie von der FPÖ schon lange Zeit gefordert, wurde im Ministerrat ein Beschluss zum Verbot von im Ausland geschlossenen Zwangsehen gefasst. Bisher waren nur in Österreich geschlossene Zwangsehen verboten. Darüber hinaus gehend fordert FPÖ-Frauensprecherin Carmen Gartelgruber, einen eigenen Straftatbestand der Zwangsehe zu schaffen, um mit den notwendigen juristischen Mitteln dieser Art der Ausbeutung von Frauen entgegen zu wirken. Nach dem Vorbild der Bundesrepublik Deutschland ist dies für sie ein notwendiger Schritt, um ein entsprechendes Unrechtsbewusstsein sowie die nötige Sensibilität für diese Art von Delikten zu schaffen.

FPÖ fordert Anrechnung von Erziehungszeiten in Kollektivverträgen

5. Oktober 2011 - 15:35

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Frauen

Carmen GartelgruberAngesichts des "Equal Pay Day" am 4. Oktober, der auf die ungerechte Bezahlung von Österreichs Frauen hinweisen soll, fordern die Politikerinnen flächendeckend eine immer weitere Angleichung der Situation von Männern und Frauen. Auf der Agenda steht nicht bloß der berechtigte Wunsch nach Gleichheit und Transparenz innerhalb der Berufssparten, sondern auch eine Aufstockung des Frauenanteils in Berufen, die traditionell besser bezahlt werden wie beispielsweise in der Industrie. Doch dies steht oft den Wünschen der Frauen entgegen.

Frauen-Gehaltsrechner liefert Ergebnis unter Mindestlohn

5. Oktober 2011 - 14:42

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Gabriele Heinisch-HosekDie SPÖ-Frauenrechtlerinnen, inzwischen weithin bekannt für populistische Aktionen, die die Gleichberechtigung fördern sollen, jedoch meist nicht die geringste Wirkung zeigen, haben sich eine weitere Aktion geleistet. Der neueste Wurf der Frauenministerin ist ein "Gehaltsrechner", der die ungerechte Bezahlung einer jeden Frau anzeigen soll - trotz seiner agressiven Bewerbung jedoch nicht nur witzlos, sondern auch fehlerhaft ist.

„Equal Pay Day“ wird zweimal jährlich zelebriert

4. Oktober 2011 - 17:52

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Frauen
Bild: 
CC BY-NC 2.0)" />
Frauen beklagen am Equal Pay Day, dass sie im Schnitt um ein
Viertel schlechter verdienen als Männer.
Foto: Peter Forret / flickr (CC BY-NC 2.0)

Equal Pay DayDer 4. Oktober ist "Equal Pay Day", der auf die noch immer bestehende Differenz zwischen den Durchschnittseinkommen beider Geschlechter hinweisen soll. Das Datum ist nicht zufällig gewählt: Rechnet man den prozentuellen Verdienstunterschied von 24,3% auf Kalendertage um, arbeiten Frauen ab heute für den Rest des Jahres, ohne dafür bezahlt zu werden.

Gleichbehandlung kostet Zeit und Geld

1. April 2011 - 14:41

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Frauen

FrisörDie Debatten rund um das Thema Gleichbehandlung werden immer abstruser. Während im letzten Gleichbehandlungsausschuss des Nationalrats im Jänner die Transparenz bei Einkommensdifferenzen im Mittelpunkt stand, beschäftigten sich die Abgeordneten nun hauptsächlich mit dem Thema Gleichbehandlung und Diskriminierung im Arbeitsumfeld. Als Grundlage der Debatte diente der aktuelle Gleichbehandlungsbericht des Bundes, der u.a. über den Stand der Verwirklichung der Gleichbehandlung und Frauenförderung im Bundesdienst wie auch über die Arbeit der Gleichbehandlungskommission und der Gleichbehandlungsanwaltschaft informiert.

Frauentag bei Musliminnen: Schaffen sie die Integration?

16. März 2011 - 9:56

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Frauen

Remler und MusliminnenFrauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek hat gestern das wohl drängendste Problem der Frauen in Österreich gelöst. In Aufsichtsräten bekommen sie nun endlich eine fixe Quote. Das wird die Massen begeistern. Aus einer Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familien und Jugend (BMWFJ) entnehmen wir, wie Familien-Staatsstekretärin Verena Remler den Frauentag verbracht hat, nämlich mit einem Besuch der Muslimischen Jugend Österreich, wo sie sich über den Stand von Frauenförderungsprojekten erkundigt hat.

Feminismus und Väterquote: Die wirre Welt der Frauenpolitik

7. März 2011 - 7:43

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Frauen

Gabriele Heinisch-HosekDer 100. Frauentag wirft seine Schatten voraus. Frauenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) nutzte die ORF-Pressestunde für feministische Kampfrhetorik, war sich ihrer Frauensache dabei aber so sicher, dass sie von den Journalisten auf dem falschen Fuß erwischt wurde, als diese hinterhältigerweise auch Fragen zu ihrem Aufgabengebiet als Beamtenministerin stellten. Trotz der offenbarten groben Wissenslücken über den Öffentlichen Dienst setzte sich auf der ORF-Webseite die Schlagzeile durch: „Heinisch-Hosek: Männerbündlerischen Stahlbeton anbohren“

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