"Verteidigung des Eigenen": Identität als Überlebensfrage

23. Mai 2013 - 22:00

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Jüngst stellte der österreichische Publizist Martin Lichtmesz seine 2012 erschienen Essay-Sammlung "Die Verteidigung des Eigenen" einem interessierten Publikum in Wien vor. Lichtmesz wurde 1976 in Wien geboren und lebte in den letzten Jahren in Berlin. Dort begann er sein publizistisches Wirken bei der Wochenzeitung Junge Freiheit. Aktuell schreibt er für die Sezession, das Zwielicht-Magazin sowie seit 2009 für die Sezession im Netz.

Pippi Langstrumpf kennt keine Zigeuner mehr

8. Januar 2013 - 17:11

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Neger, Zigeuner und Mohr sagt man nicht mehr. Die Political Correctness hat dafür gesorgt, dass alles aus unserem Wortschatz verbannt wird, was man als Abwertung verstehen könnte. Wer also in einem Schokoladengeschäft eine Tafel Negerbrot bestellt, verstößt bereits gegen die neue, von US-Unis ausgehende Gesellschaftsordnung. Sie hat längst auch bei uns Einzug gehalten und sorgt mitunter für seltsame Blüten. So geraten nun auch die bekannten Kinderbücher in die Kritik der politisch korrekten Menschen.

„Nur für den Dienstgebrauch“: Ex-Chef des Thüringer Verfassungsschutzes packt aus

21. Oktober 2012 - 8:31

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„Es war dunkel, außerdem war ich betrunken“. Diese freimütige Aussage über die Übergabe seiner Ernennungsurkunde hat den ehemaligen Chef des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz (1994-2000), Helmut Roewer, bundesweit bekannt gemacht. Der Top-Verfassungsschützer musste im Juli des Jahres vor dem U-Ausschuss des Thüringer Landtags aussagen, es ging um die Mordserie des so genannten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) und seine unheimliche Nähe zum Verfassungsschutz.

Gerhard Dörfler präsentiert „Ein Kärnten. Die Lösung“

16. Oktober 2012 - 13:56

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Breiter Konsens zwischen der deutschen und slowenischen Volksgruppe herrscht in der Kärntner Volksgruppenpolitik. Dies zeigte sich heute bei der Präsentation des Buches „Ein Kärnten. Die Lösung“ mit dem Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK), Dr. Erwin Kubesch (ehemaliger österreichischer Botschafter in Slowenien), Dr. Marjan Sturm (Zentralverband der Kärntner Slowenen) und Bernard Sadovnik (Gemeinschaft der Kärntner Slowenen).

„Neukölln ist überall“: Bürgermeister Buschkowsky sorgt für Diskussionen

6. Oktober 2012 - 9:23

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Was Heinz Buschkowsky (SPD) zum Thema Integration sagt, hat Gewicht. Der Bezirksbürgermeister des Berliner Stadtteils Neukölln ist Praktiker: Seit Jahrzehnten gehört es zu seinen zentralen Aufgaben, alltagstaugliche Lösungen für jene Probleme zu finden, die mit der Massenzuwanderung verbunden sind.

Buchtipp: Man kann auch zweimal sterben

29. September 2012 - 7:43

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Helmut Elsner gilt im BAWAG-Krimi als der „Einzeltäter“. Er saß vier Jahre und vier Monate in Österreich in Haft, ehe er auf Grund seines schlechten Gesundheitszustandes nach Hause durfte. Die gegen ihn wegen Untreue und Betrugs durch den Obersten Gerichtshof bestätigten 9,5 Jahre waren das härteste Urteil im BAWAG-Verfahren, doch auch Elsners Nachfolger Johann Zwettler erwischte es mit fünf Jahren wegen Untreue und Bilanzfälschung schwer. Zwettler saß keinen Tag hinter Gittern, er ist haftunfähig.

Buchtipp: Der größte Raubzug der Geschichte

21. August 2012 - 4:00

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Dem Steuerzahler des Euroraumes werden große Opfer abverlangt. Bankenrettung, Griechenland und Euro-Schirme kosten horrende Summen. Jeder der vielen Rettungsgipfel führt zu weiteren Milliardentransfers. Das Buch „Der größte Raubzug der Geschichte – Warum die Fleißigen immer ärmer und Reichen immer reicher werden“ geht dieser in der Geschichte einmaligen Umverteilung auf den Grund.

Buchtipp: „Die Corleones“, eine Vorgeschichte zum Paten

11. August 2012 - 12:09

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Wie stieg Vito Corleone zum Mafiaboss auf? Wie wurde Luca Brasi zu seiner gefährlichsten Waffe? Wie kam Tom Hagen zu den Corleones? Wie wurde Sonny Corleone zum Kronprinzen des Clans? Wer Antworten auf diese Fragen sucht – und welcher Freund der Bücher und Filme Mario Puzos sucht diese nicht – der wird sich über „Die Corleones“ freuen.

„Zum Töten freigegeben“: Geert Wilders Buch über den Islam

25. Juli 2012 - 9:30

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Seit fast acht Jahren steht der niederländische Politiker Geert Wilders aus Angst davor, getötet zu werden, unter ständigem Polizeischutz. Grund dafür sind seine harschen islamkritischen Aussagen, die selbst für hartgesottene Muslime oft die Grenze der Erträglichkeit überschreiten. Auch in seinem neuesten Buch „Marked for Death: Islam’s War Against the West and Me“, das Wilders Anfang Mai an einem geheimen Ort in New York vorstellte, wird mit Kritik an der zweitgrößten Weltreligion nicht gespart.

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