Terroranschlag bei Links-Demo in Berlin

Während einer Demonstration gegen Sparmaßnahmen der schwarz-gelben Bundesregierung vergangenen Samstag in Berlin, warfen Unbekannte drei mit Metallteilen präparierten Sprengsätze in eine Gruppe von Polizisten. Dabei wurden 16 Beamte zum Teil schwer verletzt.

Zu der Demo hatte das Bündnis „Wir zahlen nicht für Eure Krise“ aufgerufen. Im gehören Organisationen wie Attac und teils linksextreme Parteien wie die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) an.

Nun ermittelt der Staatsschutz des Landeskriminalamtes wegen versuchten Totschlags. Mitglieder des linksextremen „Antikapitalistischen Blocks“ sollen laut Polizei für den Anschlag verantwortlich sein. Drei Verdächtige wurden mittlerweile wieder auf freien Fuß gesetzt.

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Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, musste in einem Gespräch mit der Blauen Narzisse eingestehen, dass die Gewalt gegen die Polizei eskaliert. „Die Politik müsse jetzt Farbe bekennen, was sie gegen die Eskalation der Gewalt gegen Polizisten unternehmen wolle“, sagt Freiberg.

Christina Kaindl, Sprecherin des Bündnisses, zeigte sich unterdessen mit dem Verlauf der Demonstrationen zufrieden und kündigte einen „kämpferischen Sommer und Herbst“ an. Die linksextreme MLPD relativiert die Vorfälle und schreibt auf ihrer Internetseite, dass „Polizisten offensichtlich durch Feuerwerkskörper verletzt worden seien“.

Das Video des Terroranschlages kann hier angesehen werden.

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