Liebe Frau Izdebska!

Sie sind, wie wir spätestens seit dem Sommergespräch mit HC Strache wissen, eine wirklich erfolgreiche Unternehmerin. Sie haben großen Ehrgeiz gezeigt, haben als Zuwanderin die deutsche Sprache gelernt, haben studiert und ihr Wissen gewinnbringend investiert – nicht nur für sich selbst, sondern für die gesamte österreichische Gesellschaft, indem Sie eine großartige Firma gegründet haben, in der Sie hunderten Menschen Arbeit geben.

Aber eines hätten Sie nicht machen sollen: sich vom ORF für den Wahlkampf gegen die FPÖ einspannen lassen. Dieses eingelernte Eingangsstatement war schon sehr aufgesetzt. Und das Ping-Pong-Spiel mit Ingrid Thurnher über etwas, was FPÖ-Obmann Strache gar nicht gesagt hat, war ziemlich peinlich – auch wenn es nur als Dank für die kostenlose DiTech-Werbung am Beginn der Sendung gemeint war.

Vielleicht haben Sie im privaten Umgang auch gute Manieren und einen höflichen Ton in der Diskussion. Aber indem Sie sich dem ORF-Drehbuch untergeordnet haben, ist bei Millionen Menschen in diesem Land, die Sie nicht kennen und auch nicht kennen lernen werden, ein gegenteiliger Eindruck entstanden.

Schade!
Trotzdem danke für Ihr tolles Engagement für dieses Land und seine Wirtschaft!

Ihre Unzensuriert-Redaktion
 

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