Häupls Belastungspaket trifft alle Wiener

Während die FPÖ mit einem Konjunkturpaket die Bürger massiv entlasten und ihre Kaufkraft stärken will, ist von der SPÖ das Gegenteil zu erwarten. Die Bundesregierung verheimlicht ihre Pläne ebenso wie die Wiener Stadtsozialisten. Dabei hatten es die Menschen in Wien schon in den letzten fünf Jahren unter Michael Häupl nicht leicht.

Energiesteuer, Finanztransaktionssteuer, Vermögenssteuer und die "Reichensteuer", die in Wahrheit den Mittelstand schröpfen soll – all das geistert derzeit durch die Medien und dient dazu, jenen immensen Anschlag vorzubereiten, der alle Österreicher nach den Wahlen in der Steiermark und in Wien treffen wird. Bis 2014 sollen 4,17 Milliarden Mehreinnahmen generiert werden. Das bedeutet, dass jeder vom 15jährigen bis zum Greis mit rund 585 Euro pro Jahr mehr belastet wird. Das sind rund 49 Euro im Monat.

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Für die Wiener ist das der nächste finanzielle Schlag nach dem Belastungspaket, mit dem die Wiener SPÖ seit 2006 die Bürger schröpft. Die konkreten Preiserhöhungen im Überblick:

1. Erhöhung der Tarife für städtische Bäder um 17 %

2. Erhöhung des Strompreises um 20 %

3. Erhöhung der Tarife der Wiener Linien bei Einzelfahrscheinen und Streifenkarten im Vorverkauf um 20 %

4. Erhöhung der Müllgebühren um 27 %

5. Erhöhung der Preise für das Parkpickerl um 29 %

6. Erhöhung des Gaspreises um 29 %

7. Erhöhung der Kanalgebühren um 35 %

8. Erhöhung der Preise für Kurzparkscheine um durchschnittlich 50 %

Berechnet man all diese Erhöhungen, so haben Häupl und die SPÖ bereits in den letzten Jahren einen Familie mit zwei Kindern 107 Euro monatlich aus der Tasche gezogen, einer Alleinerzieherin 68 Euro und einem Pensionisten 51. Weitere Grauslichkeiten sind bereits in Aussicht: Auch Anfang 2011 sollen Strom- und Gaspreise wieder deutlich steigen. Die Grafik zeigt, wie sich das Wiener Belastungspaket und die bevorstehenden Steuererhöhungen der Bundesregierung auf die Menschen auswirken.

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