Buchtipp: Deutschland schafft sich ab

Das medienwirksamste Schreckgespenst der bundesdeutschen Tugendwächter, Thilo Sarrazin, hat sich mit seinem neu erschienenen Buch zu Wort gemeldet und das Interesse der Öffentlichkeit geweckt. Er beschäftigt sich darin eingehend und kritisch mit den Folgen der Politik ungeregelter Masseneinwanderung und gescheiterter Integration in den letzten 40 Jahren. In Einwanderern aus dem islamisch-arabischen Raum und Afrika erkennt das SPD-Mitglied die größte Bedrohung für die abendländische Kultur und die mit ihr verbundenen Werte.

Die islamische Einwanderergruppe ist bis heute, im Gegensatz zu anderen, kaum in unsere Gesellschaft integriert. Im Gegenteil: Muslimische Jugendliche sind meist sogar religiöser als ihre Eltern. Sarrazin spricht sich folgerichtig für einen völligen Einwanderungsstopp aus diesen Regionen aus. Doch wer sich – wie es linke Politiker und Medien zu suggerieren versuchen – stumpfe Polemik gegen Ausländer erwartet, der liegt falsch.

Sarrazin beharrt darauf, dass wir ein Recht darauf haben auszusuchen, wer zu uns kommen und in unserem Land leben darf. Deshalb befürwortet er eine zielgerichtete Einwanderungspolitik, wie sie von Australien, Kanada und den Vereinigten Staaten seit Generationen mit Erfolg betrieben wird. Durch entsprechende Sozialgesetzgebung verhindern diese Staaten Einwanderung in den Wohlfahrtsstaat und sind so für minderqualifizierte und möglicherweise auch nicht arbeitswillige Personen wenig attraktiv.

Unsere herrschenden Gesetze hingegen ermöglichen es beispielsweise Türken, auch ohne hier irgendeiner Arbeit nachzugehen, besser zu leben als die anatolische Mittelschicht. Es liefert der sozialen Unterschicht, die zu einem überproportionalen Anteil aus Migrantenfamilien besteht, einen finanziellen Anreiz möglichst viele Kinder auf Kosten des Staates zu bekommen und so die individuelle Lage zu verbessern. Die Folgen sind weitreichend und rütteln an den Fundamenten des – trotz immer höherer Abgaben – kaum mehr zu finanzierenden Sozialstaates. Von der bedenklichen demographischen Entwicklung ganz abgesehen.

In Berlin, wie Sarrazin erwähnt, wird ein Fünftel aller Straftaten von nur rund 1000 türkischen und arabischen Jugendlichen begangen. Das entspricht 0,3 Promille der Bevölkerung der deutschen Hauptstadt. Der "Skandalautor" bringt es in gewohnter Weise auf den Punkt: "Es reicht aus, dass Muslime unsere Gesetze beachten, ihre Frauen nicht unterdrücken, Zwangsheiraten abschaffen, ihre Jugendlichen an Gewalttaten hindern und für ihren Lebensunterhalt selbst sorgen. Darum geht es." 

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