Einäugige Justiz toleriert linke Gewaltaufrufe

Bei den Ermittlungen wegen angeblicher Verhetzung durch das Moschee-baba-Spiel der steirischen Freiheitlichen ist die Justiz blitzschnell. Moscheen und Minarette zu stoppen, ist für die Polit-Staatsanwälte offenbar eine seriöse Gefährdung des gesellschaftlichen Friedens. Auf dem linken Auge freilich ist die Justiz blind, da gehen sogar unterschwellige Mordaufrufe problemlos durch.

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Nachdem die Verfassungsschützer jährlich auf die steigenden Gefahren durch linksextreme Straftaten hinweisen, ist davon auszugehen, dass Gewaltaufrufe wie der hier abgebildete gegen die Teilnehmer eines Kommerses von Studentenverbindungen in Linz im Jahr 2007 auch der Justiz bekannt sind. Nicht bekannt ist allerdings, dass sich aus diesen oder ähnlichen Aufrufen jemals Strafverfahren ergeben hätten. Auch die Grüne Jugend kam mit ihrer Kampagne "Nimm ein Flaggerl für dein Gaggerl" offenbar ungeschoren davon, obwohl das Herabwürdigen des Staates und seiner Symbole mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bzw. sechs Monaten bedroht ist.

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Zur Fotogalerie: Gewalt in der Werbung linker Gruppen

 

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