Moslem-Eldorado Bundesheer

Rekruten im Österreichischen Bundesheer müssen einiges mitmachen. Die Rede ist hier nicht von brüllenden Ausbildern oder Gewaltmärschen. Nein, es geht um Diskriminierung und zwar andersherum. Masseneinwanderung und die demographische Entwicklung wirken sich auch auf die Zusammensetzung unserer Armee aus und manche Einheiten werden bereits von muslimischen Soldaten dominiert. Einen Zug hat es besonders getroffen. Von 56 Soldaten sind 51 Migranten, vorwiegend Türken, berichtet der Blog Schreibfreiheit unter Berufung auf einen Informanten, dessen Identität zu seinem Schutz nicht preisgegeben wird.

Die Soldaten aus dem islamischen Kulturkreis weigern sich demnach, angebliche “Frauenarbeiten” zu verrichten, also etwa den Sanitärbereich zu reinigen. Kein Problem, denn die fünf autochthonen Österreicher sind doch dafür da, oder? Die Ausbilder scheint diese offene Provokation durch Neo-Österreicher ebenso wenig zu stören wie die Entwürdigung der christlichen Rekruten. “Macht s euch das selber aus”, heißt es im Fall von Beschwerden schlicht. Österreichische Grundwehrdiener müssen sogar das Marschgepäck von Moslems tragen, wenn diese einfach nicht wollen. Schließlich hat ein “braver” Anhänger des Propheten nur wenig für abendländische Hierarchien und Befehle von Ungläubigen übrig.

Anstatt den Grundwehrdienst zur besseren Integration von neuen Staatsbürgern und deren Kindern zu nutzen, räumt das Heer unter der wohlwollenden Aufsicht von Minister Darabos diesen diverse Sonderbehandlungen und Vergünstigungen ein. In diesen Zug soll es auch vorgekommen sein, dass Muslime Munition in ihrem Spind bunkerten. Die Sanktion bestand in wenigen Tagen Ausgehverbot. Die ansonsten üblichen Ermittlungen blieben aus. 

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