Islamistisches Kopftuch jetzt auch in der ÖVP

„Biber“ (das türkische und südslawische Wort für Pfeffer) ist eine Gratis-Monatszeitschrift in deutscher Sprache von jungen Migranten für junge Migranten. Die seit heute z. B. in allen Wiener „Anker“-Filialen aufgelegte Oktoberausgabe offenbart den neuesten Schwenk von Christine Marek, VP-Chefin, Spitzenkandidatin und mögliche künftige Vizebürgermeisterin.

BildIn der aktuellen „Biber“-Ausgabe (Bild), die ganz im Zeichen der bevorstehenden Wien-Wahl steht, und auch online wird VP-Landeschefin und Familienstaatssekretärin Christine Marek mit der VP-Kandidatin Sara Rahman interviewt. Das Besondere an Rahman: Die 23-jährige Mutter von kleinen Zwillingen, die an der WU unterrichtet und Philosophie und Pädagogik studiert, ist fromme Muslimin und Trägerin eines Kopftuches.

Das Kopftuch wird in unserer Gesellschaft allmählich als Symbol des islamischen Fundamentalismus erkannt. Nicht von Marek. Im „Biber“-Interview auf ihre eigene Forderung nach einem Burka-Verbot angesprochen meint sie: „Burka und Kopftuch – das sind wirklich zwei verschiedene Paar Schuhe.“

Rahman pflichtet ihr die Burka betreffend bei, allerdings mit einer vielsagenden Einschränkung: „Sie spielt nur in Afghanistan und Pakistan traditionell eine Rolle. Allerdings bin ich gegen ein Burka-Verbot. Das muss jede Frau für sich selbst entscheiden.“ Rahman sieht sich als Vorhut: „Ich will Moslems für die ÖVP gewinnen.“

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Es ist sehr interessant, für wen die VP-Wien ihre bisherige nationale, aber weltlich und westlich orientierte türkische Abgeordnete Sirvan Ekici schasste. Allerdings kein Wunder bei solch einer Chefin. Das „schwarze Schmunzelmonster“ startete den Wahlkampf mit einem Plakat, das SP-Bürgermeister Häupl so sympathisch zeigt, wie es dessen eigene Layouter nach stundenlanger Arbeit nicht schafften. Sie wolle gar nicht das Cockpit übernehmen, sondern Stewardess werden, verkündete sie begleitend. Dann versuchte sie sich wochenlang in freiheitlicher Integrations-Thematik mit den Lieblingsworten „Deutsch“ und „Deutschkurs“. Nun ist bei „Christine“ die grüne Multikulti-Welle angesagt…
 

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