Vollgedröhnt und zugekifft: Grüne weiter voll für Drogen

Am 2. Oktober war es wieder mal so weit. Ein Grüppchen von Kiffern versammelte sich zum wiederholten Male auf der Mariahilfer Straße, um für die Freigabe von Cannabis und Marihuana zu demonstrieren. Diese Drogen sind aus gutem Grund verboten, führen sie doch nicht nur zu psychischen Problemen und schädigen die Lunge, sondern sind zusätzlich Einstiegsdrogen. Kaum ein Heroinabhängiger hat seine Drogenkarriere nicht mit den sogenannten „weichen“ Drogen begonnen.

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Zur Fotogalerie: Die Grünen bei der Drogendemo

Nachdem die jungen Grünen sogar die Legalisierung von Heroin fordern, ist es wenig verwunderlich, dass die erwachsenen Grünen bei dieser Demo mit von der Partie waren. Die verantwortungslosen Proponenten dieser Partei fordern zum Beispiel öffentliche Drogenkonsumräume, um es den Süchtigen zu erleichtern, sich weiter gesundheitlich zu ruinieren und umzubringen.

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Vielleicht wollen die Grünen mit ihrem Engagement auch ihre Wirtschaftskompetenz beweisen, geht es doch darum, für hoffnungsvolle Jungunternehmer aus Schwarzafrika – auch Drogendealer genannt – neue Kundschaft zu generieren und so deren Wohlstand zu mehren.
 

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