Stoppt Deutschland endlich den vernichtenden Linkstrend?

Dass nahezu sämtliche Parteien Deutschlands stetig immer weiter nach links rücken, kann dem aufmerksamen Beobachter nicht verborgen bleiben. Verhältnismäßig unauffällig sind jedoch parteiinterne Bewegungen, die für Werte einstehen – im heutigen Deutschland bereits ein wagemutiger Zug. Eine Auswahl bekannter CDU-Mitglieder und anderer unabhängiger Konservativer hat die "Aktion Linkstrend stoppen" ins Leben gerufen. Mit dem Motto "Für eine geistige Wende" möchten sie ihre Partei zu deren ehemaligen Werten zurückführen und weisen auf zahlreiche Missstände hin, die die Linksbewegung in Deutschland seit Jahren verursacht.

BildDer Hintergrund der Aktion ist größtenteils aus Statistiken und Fakten aufgebaut – Parallelen zu aktuellen Kontroversen, die sich nur auf (linker) moralischer Basis angreifen lassen, werden mehr als deutlich. Und in einer ebenso deutlichen Sprache präsentiert die Aktion ihre Beweggründe.

Aufgrund der überproportional hohen Sozialausgaben und der immer weiter steigenden Staatsverschuldung verliert der Bundeshaushalt alleine dadurch mehr Geld, als die gesamten Steuereinnahmen des Bundes einbringen können. Hand in Hand damit geht die steigende Steuerbelastung der Mittelschicht – Steuern und Abgaben haben bei Durchschnittsverdienern bereits die 50%-Schwelle überschritten. Der geplante EU-Beitritt der Türkei wird mit dem gleichen Hintergedanken scharf kritisiert, da von den prognostizierten 28 Milliarden Euro an jährlichen Unterstützungszahlungen Deutschland als der größte Nettozahler 6 bis 8 Milliarden zu tragen hätte.

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Auch wird die Integrationspolitik angekreidet – in den Großstädten gibt es mittlerweile Schulen mit 100% Ausländeranteil. Während Berliner Schuldirektoren in einem Brandbrief vor den vorraussehbaren Ereignsisen warnen, hört die linke Schulpolitik nicht damit auf, in zahlreichen Versuchen am Bildungssystem herumzubasteln und es somit zu ruinieren. Der desolate Zustand der deutschen Schulen verhindert auch eine Aufnahme der Schulabgänger in den Arbeitsmarkt – auch hier spiegelt sich die gescheiterte Integrationspolitik wieder: Während sich die Zahl der Ausländer in Deutschland seit 1971 von 3 Millionen auf rund 7,5 Millionen erhöhte, blieb die Anzahl erwerbstätiger Ausländer mit 2 Millionen konstant.

Die Islamisierung ist ein weiterer Schwerpunkt der Aktion, nicht nur weil die ersten deutschen Städte dem europäischen Trend gefolgt sind, den Namen Mohammed als beliebtesten Vornamen neugeborener Jungen aufzuweisen. Gleichzeitig trägt eine linke "Familien"politik stark dazu bei, die ohnehin schon niedrige Geburtenrate weiter zu vermindern. Die Ehe ist als sicherer Ort, um Kinder aufzuziehen, im deutschen Staat nahezu wertlos geworden. 

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