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Polizei-Sujet mit Herbert Kickl

Trotz Corona-Grenzsperren steigen Asyl-Anträge: FPÖ-Klubobmann Kickl setzt sich für ein Aussetzen des Asylrechts ein.

6. August 2020 / 11:44 Uhr

Steigende Aufgriffe Illegaler: FPÖ-Klubobmann Kickl für Aussetzung des Asylrechts

Auch in der aktuellen Covid-19-Krise steigt die illegale Migration nach Österreich wieder an. So kam es etwa trotz angeblicher Grenzsperre im Vergleich zum Juni 2019 heuer sogar zu einem Anstieg der Asylwerber-Zahlen. Für FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl ein weiterer Beleg dafür, dass der angebliche De-facto-Asylstopp von ÖVP-Innenminister Nehammer eine „Mogelpackung“ ist.

„Welcome-Service à la Nehammer“

In diesem Zusammenhang fordert Kickl deshalb erneut eine Aussetzung des Asylrechts und einen konsequenten Grenzschutz für Österreich. Der ehemalige FPÖ-Innenminister findet in Sachen illegaler Migration klare Worte:

Wenn ich Grenzschutz sage, dann meine ich Grenzschutz und kein durch Polizei und Bundesheer begleitetes ‚Welcome-Service à la Nehammer‘. Denn das Letzte, was die Österreicher jetzt brauchen, ist eine zweite Coronawelle, die durch die illegale Migration nach Österreich hereinschwappt.

Illegale Migration Gefahrenherd für Corona-Einschleppung

Klubobmann Kickl erinnert auch an die illegale Migration als massivem Gefahrenherd bei der Coronavirus-Pandemie. So habe man in Österreich keine Ahnung, wer diese illegalen Migranten wirklich seien, woher sie tatsächlich kommen und mit wem sie Kontakt hatten. In diesem Zusammenhang würde der ÖVP-Innenminister aber alle, die mit den Illegalen Kontakt hätten, von den Polizisten bei der Erstbefragung bis hin zu den Betreuern im Asylheim, einer Ansteckungsgefahr aussetzen. Und es soll vorgekommen sein, dass das Innenministerium aufgegriffene Asylwerber ohne Testung und ohne Quarantäne einfach in einen Zug in Richtung Asylheim gesetzt hat.

Gerade deshalb sei jetzt das Aussetzen des Asylrechts und ein echter Grenzschutz das Gebot der Stunde – und das nicht nur aus gesundheitspolitischen Gründen. Österreich brauche jeden Cent, um Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu unterstützen und um den Schaden, den ÖVP und Grüne mit ihren Coronawahnsinns-Maßnahmen angerichtet haben, zumindest teilweise wiedergutmachen zu können.

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