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Unübersehbar und von höchster Stelle geprüft: Corona ist vor allem für Ältere gefährlich, für die Erwerbsbevölkerung in Summe wie eine saisonale Grippe.

21. Oktober 2020 / 23:15 Uhr

Robert-Koch-Institut bestätigt: Covid-19 gleich gefährlich wie saisonale Grippe

Nun bestätigt es sogar das Robert-Koch-Institut (RKI), das in der Bundesrepublik Deutschland die Begründungen für die Corona-Radikalmaßnahmen lieferte, dass das Coronavirus – glücklicherweise – deutlich weniger gefährlich ist, als von Politikern und Mainstream-Medien bis heute postuliert.

Nicht einmal jeder hundertste Infizierte stirbt

Das RKI wertet wöchentlich die Corona-Todesfälle nach Altersgruppen aus. Während bei den Todesfällen 85 Prozent 70 Jahre und älter sind, sind es bei der Gesamtzahl der übermittelten Fälle nur 18 Prozent. Rechnet man die Altersgruppe der Rentner heraus und vergleicht die Zahlen des aktuellen Lageberichts mit jenen von Ende Juli, ergibt sich, dass die Infektionssterblichkeit (IFR) in der Bevölkerungsgruppe unter 65 Jahren bei 0,05 Prozent liegt. Und damit entspricht die Corona-IFR exakt der saisonalen Grippe, wie sie über einen mehrjährigen Zeitraum in den USA ermittelt wurde.

Nicht einmal jeder hundertste Corona-Infizierte stirbt an oder mit dem Virus. Der Anteil Verstorbener an allen Corona-Infektionen liegt seit August deutlich unter einem Prozent.

Erfreuliche Entwicklung

Die Sterblichkeit auf die nachgewiesenen Corona-Fälle soll, gerechnet über die gesamte Corona-Zeit, laut RKI bei 2,6 Prozent liegen. „Da es eine Dunkelziffer bei den Neu-Infektionen gibt, dürfte der Wert der Toten, bezogen auf alle Infizierten – die sogenannte Infektionssterblichkeit –, niedriger liegen“, schreibt die Welt.

Eine Studie zur Infektionssterblichkeit in einem Magazin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte ausgewiesen, dass in den meisten Weltregionen weniger als 0,23 Prozent aller Corona-Infizierten sterben. Im Mittel erliegen also 23 von 10.000 Menschen dem Coronavirus. Der Epidemiologe John Ioannidis von der Universität Stanford resümiert auf der Internetseite des Bulletin of the World Health Organisation:

Die abgeleiteten Infektionssterblichkeiten lagen tendenziell niedriger als die Schätzungen, die früher in der Pandemie gemacht wurden.

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