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Den Einsatz des Bundesheeres gegen die eigene Bevölkerung hat es seit 1934 nicht mehr gegeben. In der Corona-Zeit in Tirol nun schon zum zweiten Mal.

13. Februar 2021 / 07:12 Uhr

Österreichweit geringste Inzidenz und trotzdem werden Tiroler eingesperrt

Seit gestern, Freitag, ist Tirol abgeriegelt. Wer keinen negativen Corona-Test vorweisen kann, darf Tirol nicht verlassen. Dabei darf der Corona-Test nicht älter als zwei Tage sein. Polizei und Bundesheer kontrollieren mit einem Großaufgebot.

Geringste Inzidenz in Österreich

Doch analysiert man die Daten der Ages, die als Gesellschaft der Republik Österreich alle Corona-Daten sammelt und veröffentlicht, weist Tirol in den vergangenen sieben Tagen die geringste Inzidenz von allen Bundesländern aus. Doch ausgerechnet Tirol ist Sperrgebiet samt Bundesheer-Einsatz.

Das Bundesheer gegen ein eigenes Bundesland einzusetzen, um das Drohgebäude, das rund um das Coronavirus aufgebaut wurde, aufrechtzuerhalten, ist ein hartes Stück und, da unbegründet, wohl ein beispielloser Machtmissbrauch.

Mutation ohne Anstieg bei Hospitalisierungen

Denn die südafrikanische Mutationserzählung wäre nur dann relevant und als Begründung tauglich, wenn nicht nur Zahlen produziert würden, sondern sich ein signifikanter Anstieg von Hospitalisierungen, Intensivpatienten und Toten ergäbe. Nichts davon aber ist gegeben.

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