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Weil sich vor allem Jugendliche am Donaukanal (Symbolbild) einfanden und das Frühlingswetter genossen, brannten bei Ex-SPÖ-Politiker „Joe“ Kalina (links) offenbar die Sicherungen durch.

27. März 2021 / 14:12 Uhr

Ex-SPÖler will im Freien feiernde Menschen von Müllabfuhr „ins Wasser schubsen lassen“

Im Zuge der Corona-Krise lassen einige Menschen ihre Maske fallen und ihr hässliches Gesicht zum Vorschein kommen. So auch der ehemalige SPÖ-Politiker und nunmehrige im SPÖ-Umfeld tätige Agenturbetreiber Josef („Joe“ ) Kalina. Auf Twitter wünschte er sich, dass Menschen, die die Sonne im Freien genießen, von der Müllabfuhr entsorgt werden.

Menschen „ins Wasser schubsen“

In bester Vernaderermentalität echauffierte sich die Journalistin Isabella Klausnitzer über viele, vor allem junge Menschen am Wiener Donaukanal, die das erste Frühlingswetter im Freien genossen. Mit einem Foto der Menschenansammlung wollte sie offenbar Stimmung gegen die „Gefährder“ machen und schrieb „Donaukanal, heute Abend. Wie soll das enden?“.

https://twitter.com/isaklausnitzer/status/1375534191148998666

Einer der vielen Internetnutzer, der Klausnitzer antwortete, war Kalina. Er schrieb die SPÖ-Stadrätin Ulli Sima solle die MA48 (die Wiener Müllabfuhr) anweisen, die Menschen ins Wasser zu schubsen. Wenig später verschwand der skandalöse Tweet wieder:

 

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