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Sie hat Generationen an Soldaten genügt, die Einmannpackung. Heute ist sie ein Relikt, ja Übel, weil nicht „gendergerecht“. Das soll sich ändern.

4. Juli 2021 / 10:11 Uhr

Jetzt wird es albern: Bundeswehr benennt Einmannpackung um

Das bewährte Verpflegungspaket der Bundeswehr, die sogenannte Einmannpackung, hat genau einen Zweck: einen Mann im Feld satt zu bekommen. Fertiggerichte, Brotbeläge und Getränkepulver, all das gehört dazu.

Wettbewerb soll Gleichstellung bringen

Doch neuerdings soll sie auch noch einem anderen Zweck dienen, nämlich einem politischen. Jetzt soll die Bezeichnung verschwinden, steckt ja eine Geschlechtsbezeichnung darin.

Damit sich auch Frauen bei der Bundeswehr wohl fühlen, mehr noch, die angeblich zahllosen anderen Geschlechter, soll der Name nun verschwinden. Ein Wettbewerb soll „gendergerechte“ Ideen liefern, denn die Bezeichnung entspreche „nicht den Vorgaben für sprachliche Gleichstellung“.

Keine anderen Sorgen?

Angesichts des desolaten Zustands der Bundeswehr und der Tatsache, dass der jüngste Bundeswehr-Bericht wieder eine Mängelliste bei Gerät, Material und Personal war, eine beachtliche Initiative des Bundesamts für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr.

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