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Für Berlins linksextreme Integrationssenatorin ist keine Begründung zu pietätlos, um die Massenmigration und ihre Auswüchse zu verteidigen.

9. August 2021 / 10:34 Uhr

Afghanen töteten „zu westliche“ Schwester: Berlins Integrationssenatorin sieht keinen „Ehrenmord“

Nachdem zwei Afghanen ihre ältere Schwester in Berlin ermordet hatten, geht die zuständige Staatsanwaltschaft von einem „Ehrenmord“ aus. Berlins Innensenatorin Elke Breitenbach (Die Linke) sieht das ganz anders.

Horrortat weil Schwester „zu westlich“ war

Für das Leben von Maryam H. spielt das keine Rolle mehr, denn dieses endete vor wenigen Tagen in einem Koffer. Darin sollen ihre beiden jüngeren Brüder Seyed (22) und Sayed H. (25) sie in einem Zug von Berlin nach Bayern gebracht haben, um sie dort im Boden zu verscharren. Der Grund für die Schreckenstat war der „zu westliche“ Lebensstil der 34-Jährigen. Die Mutter zweier Kinder (9, 13) lebte zum Tatzeitpunkt in einem Flüchtlingsheim in Berlin. In der Unterkunft bedeckte sie ihre Haare mit einem Kopftuch aus Respekt vor den anderen Asylbewerbern. Im Herzen dachte sie anders.

Männlichkeit statt radikalem Islam schuld

Dem Tagesspiegel sagte Breitenbach einem Interview:

In Deutschland wird jeden dritten Tag eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Das ist kein ‚Ehrenmord‘, das ist Femizid.

Und weiter:

Und ich habe leider keine Idee, wie man Männer besser integrieren kann. Es geht nicht um die Herkunft und die Nationalität der Täter, es geht um die Frage des Geschlechts.

 

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