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Wohnen ist teuer – und für Familien immer unerschwinglicher.

7. November 2021 / 08:46 Uhr

Wenn Wohnraum teurer wird, muss der Gürtel enger geschnallt werden

Die Preise für Immobilien steigen und steigen. So kostet eine durchschnittliche Bauträgerwohnung in Wien um fast zehn Prozent mehr – als noch zu Jahresbeginn!
Wohnflächen werden kleiner
Für eine Wohnung zahlt man in Wien rund 399.000 Euro, wobei heuer und im letzten Jahr rund 17.400 Wohneinheiten neu errichtet wurden, wobei die inländische Bevölkerung österreichweit schrumpft. In Niederösterreich kostet eine durchschnittliche Wohnung 279.800 Euro.
Angesichts dieser Preise bleibt dem Bürger nur ein Weg: sich bescheiden. Die Wohnflächen werden daher wieder kleiner.
Weniger große Wohnungen
Ein- bis Zwei-Zimmerwohnungen sind wieder auf dem Vormarsch. In Wien nahmen sie am Wohnbaumarkt um sieben Prozent zu. Aktuell nehmen sie 60 Prozent der Wohneinheiten bei einem üblichen Bauprojekt ein. Gleichzeitig schrumpft der Wohnbau mit größeren Wohnflächen. Sie machen in Wien nur noch zwölf Prozent bei Bauprojekten aus.
Ähnlich ist es in Niederösterreich. Dort nahm der Bau von Ein- bis Zwei-Zimmerwohnungen um vier Prozent zu und von großen Wohnungen (vier Zimmer und mehr) um vier Prozent ab. Ein Problem für Familien mit Kindern und Österreichern mit Kinderwunsch.

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