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Zuhause arbeiten, bedeutet auch mehr Kosten für Strom, Gas und Wasser. Kosten, die sich „dank“ schwarz-grüner Steuerreform bald keiner mehr leisten kann.

7. November 2021 / 18:31 Uhr

Nachzahlungen bei Strom, Wasser und Co.: Homeoffice als Kostenfalle

Viele Bürger überleben nun eine böse Überraschung, wenn die Stromrechnung ins Haus flattert. Aber auch bei Gas und Kosten für Wasser, Warmwasser und Abwasser sind Verteuerungen zu erwarten. Auf der einen Seite sind die Strompreise gestiegen, weil die Stromanbieter den Strom teuer einkaufen müssen.
Allerdings ist auch das Heimbüro, dessen Umstand in der Corona-Krise bei vielen Bürgern zum Standard wurde, mitverantwortlich für hohe Rechnungen. Denn in der früheren Arbeitswelt zahlte der Arbeitgeber die Kosten für Rechner oder Laptops sowie deren Stromkosten. Eventuell auch für die Benützung der firmeninternen Küche oder auch der Kloanlage.
Arbeitnehmer zahlen die Kosten
Nachdem nun aber die Arbeit nach Hause verlagert werden musste, darf nun jeder einzelne betroffene Arbeitnehmer für die Kosten geradestehen, die sich nun der Arbeitgeber erspart.
Wenn man fünf Tage in der Woche nun zu Hause den eigenen oder Firmenlaptop verwenden muss, zu Hause dann auch kocht oder sämtliche Anlagen benutzt, die Wasser verbrauchen, dann erlebt man zwangsweise eine böse Überraschung. Und jetzt ehrlich. Wie oft betätigt man täglich die Klospülung, bei der literweise Wasser verbraucht wird, was letztendlich auch bezahlt werden muss?
Unnötige Einsperrmaßnahmen
Dies sollte allen Bürgern bewusst sein. Vor allem auch jenen, die die Corona-Maßnahmen der schwarz-grünen Bundesregierung mittragen. Denn letztendlich sind die zahlreichen verordneten und unnötigen Einsperrmaßnahmen der schwarz-grünen Regierung daran schuld, dass die Kosten nun von jenen getragen werden müssen, die etwa in Form von Kurzarbeit ohnedies die Zeche für diese Politik bezahlen müssen.

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