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Fußpflege

Die schwarz-grüne Regierung versperrt ungeimpften Menschen den Zugang zur Fußpflege. Bei einem eingewachsenen Fußnagel ist das eine schmerzhafte Zeit.

13. November 2021 / 16:43 Uhr

Regierung lässt Ungeimpfte nicht zur Fußpflege – ein Betroffener sagt: „Das ist schon Körperverletzung“

Mit „2G“ (geimpft oder genesen), das nun auch für körpernahe Dienstleistungen gilt, bestraft die schwarz-grüne Regierung in erstere Linie Menschen mit kleinen Krankheiten. „Lange Haare schmerzen nicht“, sagt Alfred K. gegenüber unzensuriert, „jedoch wenn man eine medizinische Fußpflege braucht, ist das schon ein größeres Problem“.
Eingewachsener Nagel schmerzt
Herr K. zum Beispiel hat einen eingewachsenen Nagel, der mit der Zeit immer mehr schmerzt. Er brauche eine Nagelspange, die bekomme er allerdings nicht. Grund:“2G“. Alfred K. meinte:

Das ist schon Körperverletzung.

Impfung würde Leid beenden
So wie ihm wird es auch vielen anderen gehen, die kleine, aber schmerzhafte Wehwehchen im Fußbereich haben und auf eine Fußpflege angewiesen sind. Herr K. müsste sich impfen lassen, um sein Leid zu beenden. Doch das will er auf keinen Fall.
Erpressung mit Schmerzen
Abgesehen davon, was diese „2G“-Regelung für einen wirtschaftlichen Schaden bei Friseuren und köpernahen Dienstleister anrichtet, werden einfache Bürger sogar mit Schmerzen erpresst, um sich endlich stechen zu lassen. Wie weit geht diese Regierung eigentlich noch?

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