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In einem Statement stellt die EU klar, dass ein Verstoß gegen den neuen Sprecherlass zum derzeitigen Stand keinerlei strafrechtliche Folgen nach sich ziehen würde.

30. November 2021 / 19:01 Uhr

EU streicht „Weihnachten“ wegen Diskriminierung aus dem Vokabular

In einer neuen PR-Vorschrift ruft die EU dazu auf in Zukunft auf die Bezeichnung „Weihnachten“ zu verzichten. Grund dafür dürfte die Angst sein, Minderheiten zu diskriminieren.
„Nicht mehr alle Europäer sind Christen“
Da mittlerweile Millionen Einwohner Europas nicht christlich sind, soll in Zukunft das Wort „Weihnachten“ zumindest von EU-Politikern nicht mehr ausgesprochen werden. So möchten die Beamten in Brüssel in Zukunft nicht von Weihnachtsferien sondern nur mehr Ferien sprechen, um niemanden zu beleidigen, denn „nicht alle Menschen feiern christliche Feiertage.“
„Maria und Josef“ darf auch nicht mehr gesagt werden
Auch Vornamen „Maria“ und „Josef“ wurden aus dem von der Union gewünschten Vokabular gestrichen. Statt Namen die eindeutig einer Religion zuzuordnen wären, soll man lieber neutrale Namen verwenden. Als Beispiel schlägt die EU-Pressestelle dann absurderweise den eindeutig katholisch geprägten Namen „Julio“ und das muslimische „Malika“ vor.

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