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Gesundheitsminister und Arzt Wolfgang Mückstein sollte eigentlich wissen, dass man nicht in die blanke Hand hustet.

7. Januar 2022 / 21:23 Uhr

Grüner Gesundheitsminister Mückstein mutierte bei Pressekonferenz zum blamablen „Virus-Super-Spreader“

Dass Wolfgang Mückstein (Grüne) als Gesundheitsminister eine klassische Fehlbesetzung ist, wird nicht erst seit seinem katastrophalen Corona-Krisenmanagement oder seinem Sager in einer Expertenrunde, wonach eine „Impfung nicht ins Blut geht, wenn man sie in den Muskel spritzt“, offensichtlich. Nun mutierte er bei der jüngsten Regierungs- und „GECKO“-Pressekonferenz auch noch zum „Super-Spreader“ – obwohl er es eigentlich besser wissen sollte.
Mückstein spricht von Hygiene und hustet dann in Hand
Bei der Pressekonferenz sprach Mückstein unter anderem von der Wichtigkeit der Einhaltung von Hygienemaßnahmen, angesichts der neuen Omikron-Virusvariante. Dass er sich jedoch selbst keineswegs an diese hält, wurde wenig später eindrucksvoll bewiesen. Vor  laufenden Kameras riss sich der Gesundheitsminister die Maske herunter, um in seine nackte Hand zu husten.

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Das wiederum ist gerade in Pandemie-Zeiten ein Unding und noch dazu höchst unhygienisch. Gerade Ärzte wissen, dass man in die Armbeuge hustet. Mit der angehusteten Hand griff Mückstein später mit Sicherheit das eine oder andere Glas oder eine Türklinke an. Möglicherweise schüttelte er auch noch Hände.
Wurde Gesundheitsminister zum „Super-Spreader“?
Doch dem nicht genung: auch die FFP2-Maske greift der Minister falsch an. Diese darf man theoretisch nicht vorne berühren, da sich dort Viren befinden könnten. Auch das dürfte Mückstein entgangen sein. Oder weiß er das nicht?
Wurde der Gesundheitsminister so gar zum „Super-Spreader“? Jedenfalls wurde ÖVP-Kanzler Karl Nehammer wenig später positiv auf das Coronavirus getestet. Mückstein befindet sich seither ebenfalls in „Selbstisolation“.

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