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Impfgeschädigter im Rollstuhl

Hermann (64) sagte gegenüber Servus TV: „Hätte ich gewusst, welchen Ausgang diese Impfung für mich hat, hätte ich bestimmt nicht ja gesagt“.

28. Januar 2022 / 17:38 Uhr

Nach Covid-Impfung im Rollstuhl – einer der Geschädigten, die es nicht geben darf!

In einer neuerlichen Servus-TV-Reportage gestern, Donnerstag, über Impfschäden wurden Opfer der Corona-Pandemie gezeigt, über die niemand spricht und die es eigentlich nicht gibt oder nicht geben darf.
Nach rund 17 Millionen Covid-Impfungen mit verschiedenen Impfstoffen in Österreich gingen bis zum 14. Jänner 2022 beim Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen mehr als 43.000 Meldungen von vermuteten Nebenwirkungen ein. Es besteht aber der Verdacht, dass bei weitem nicht alle Impfschäden auch tatsächlich gemeldet wurden. Schützt die Covid-Impfung, oder ist sie eine Gefahr?
Nach Stich Gesichtshälfte gelähmt
Servus TV hat im zweiten Teil seiner Reportage Impfgeschädigte und ihre Angehörigen porträtiert. Ein Handwerker (44) erzählte, dass nach dem Stich plötzlich eine Gesichtshälfte gelähmt gewesen sei, eine junge Mutter (26) leidet unter Bluthochdruck und Herzmuskelstörungen, nachdem sie sich impfen lassen hatte.
Organschäden bei Obudktion entdeckt
Wissenschaftler prangern an, dass Nebenwirkungen nicht öffentlich kommuniziert würden. Der pensionierte Gerichtsmediziner Johann Missliwetz stieß bei einer Obduktion auf Organschäden, die er eindeutig der Impfung zusgeschrieben hat und sagte in der Sendung:

Ich bin in großer Sorge, weil junge Menschen an einer Arzneimittel-Nebenwirkung der Covid-19-Impfung versterben. Ich nehme an, die Virologen haben in ihrem Leben noch keine einzige Myokarditis gesehen, wenn sie nicht in der Pathologie oder Rechtsmedizin gearbeitet haben.

64-jähriger Mann sitzt im Rollstuhl
Krankenschwester Christina (40) gab gegenüber dem Sender an, seit der Corona-Impfung krankgesschrieben zu sein, Herrmann (64) sitzt seit dem Stich im Rollstuhl und meinte:

Hätte ich gewusst, welchen Ausgang diese Impfung für mich hat, hätte ich bestimmt nicht ja gesagt.

Impfung, um sich nicht einschränken zu müssen
Krankenpflegerin Anita O. (44) erzählte, dass sie sich am 9. November impfen lassen hatte. Sie habe auch ihren Freund zum Stich überreden können, um sich nicht weiter einschränken zu müssen. Es habe dann keine zehn Minuten gedauert, als sie plötzlich keine Luft mehr bekommen hätte.
Im Krankenhaus stellte man dann fest, dass der Blutwert nicht mehr gestimmt habe. Ihr wurde ein Blutgerinnungsmittel injiziert. Von einer weiteren Impfung wurde ihr abgeraten. Allerdings muss ihre Impfbefreiung des Spitals ab 1. Februar von einem Amtsarzt bestätigt werden. Jetzt hat sie Angst, wie es für sie weitergehen wird.
Viel mehr Fälle als Sendezeit
Fälle über Fälle wurden in dieser Servus-TV-Reportage gezeigt, von denen man bisher nichts gewusst und gehört hat. In der Redaktion hätten sich noch viel mehr gemeldet, die nach der Covid-Impfung Schicksalsschläge erleiden mussten, berichtete der Sender. Doch alle hätte man bei Gott nicht zeigen können.

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