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Es ist nur schwer zu fassen: Chaoten der linksextremen „Antifa“ vergriffen sich diesmal tatsächlich an einem Denkmal für tote Bombenopfer und zerstörten es völlig (Bild: Blick vom Rathausturm auf die zerstörte Stadt 1945).

2. Februar 2022 / 22:03 Uhr

„Antifa“ zerstört Denkmal für Bombenopfer in Dresden

In der Nacht auf den 1. Februar zerstörte eine Untergruppe der „Antifa“ in Dresden das Tränenmeer, ein Denkmal an die unzähligen toten Zivilisten bei der Zerstörung Dresdens durch die Alliierten im Februar 1945.
Statue komplett zerstört
Wie Die Tagesstimme berichtet, wurde dabei die Statue des Denkmals zerstört, indem sie an den Füßen komplett durchbrochen und auf den Boden geworfen wurde. Die Statue stellte ein kleines Mädchen dar, das weint. Sie wurde von einer polnischen Künstlerin erstellt und 2010 zum 65. Jahrestag der Zerstörung der Stadt eingeweiht. Die Statue liegt nun zerstört am Boden.
Widerliches „Antifa“-Bekennerschreiben
Zur Tat bekannte sich die „Autonome Gruppe Dresden Entnazifizieren“, eine Untergruppe der „Antifa“. Wie die Bild berichtet, feierten sie in einem widerlichen Schreiben die Zerstörung ihrer Heimatstadt und das Ermorden ihrer Vorfahren:

Die Bombenangriffe waren notwendig, um den NS zu besiegen, die Toten waren keine Opfer, sie waren Täterinnen und Täter. […] Das geschichtsrevisionistische Denkmal wurde fachgerecht entsorgt.

AfD redet von kulturpolitischem Terrorismus
Der Kulturpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Marc Jongen, zeigt sich in einer Presseaussendung erzürnt:

Die brutale Denkmalschändung in Dresden ist kulturpolitischer Terrorismus […], die blinde Wut ideologisch verblendeter Extremisten macht vor nichts Halt, schon gar nicht vor dem Angedenken zehntausender sinnlos zerbombter und verbrannter Bewohner und Flüchtlinge Dresdens, die in einer Stadt Zuflucht gesucht hatten, die keine besondere militärische Bedeutung im Krieg hatte.

Unzählige Opfer durch alliierte Bomben
Bei der Zerstörung vernichteten britische und amerikanische Bomber in mehreren Angriffswellen vom 13. bis 15. Februar 1945 militärisch völlig sinnlos gezielt die historische Innenstadt der weltweit bekannten Kunst- und Kulturstadt Dresden. Die Schätzungen der zivilen Opfer sind sehr unterschiedlich, die Zahlen schwanken zwischen 25.000 und 250.000. Genau Zahlenangaben waren bis heute nicht möglich, da neben den damals 663.000 Einwohnern Dresdens zahllose Flüchtlinge aus dem deutschen Osten in der Stadt Unterschlupf gesucht hatten oder auf der Durchreise waren. Die Wahrheit wird vermutlich in der Mitte liegen, eine Diskussion erscheint der Redaktion an dieser Stelle den Opfern gegenüber unwürdig.
Nicht der erste Anschlag auf Tote in Dresden
Es ist nicht der erste derartige Angriff linker Chaoten auf getötete Zivilisten in Dresden. Vor fast genau einem Jahr wurde ein Gedenkstein auf dem Heidefriedhof im Stadtteil Hellerberge mit linken Parolen und der Verhöhnung der Opfer beschmiert.

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