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Vergewaltigung

Dass ein junges ukrainisches Mädchen mit einer Gruppe erwachsener Araber und Afrikaner zusammen untergebracht wurde, sorgt bei vielen Bürgern für Kopfschütteln.

17. März 2022 / 00:45 Uhr

Vergewaltigte Ukrainerin flieht aus Deutschland zurück nach Polen

In Düsseldorf wurde eine Ukrainerin (18) in einem Flüchtlingsheim vergewaltigt. Laut der deutschen Tageszeitung Bild soll die junge Frau nun nach Polen ausgereist sein, weil sie sich in der Bundesrepublik nicht sicher fühlt.
Afrikaner und Araber vergingen sich an ukrainischem Mädchen
Die junge Frau soll nacheinander von zwei Asylanten aus dem Irak sowie Nigeria (37 beziehungsweise 26 Jahre alt) vergewaltigt worden sein. Nach der Tat soll die Ukrainerin sich in ihrem Zimmer eingesperrt und erst Bekannten den Vorfall geschildert haben. Diese riefen anschließend die Polizei. Beide beschuldigte Männer sitzen aktuell in Untersuchungshaft.
Forderungen nach eigenen Unterkünften für Ukrainer werden laut
Nachdem die junge Frau laut deutschen Medienberichten das Land verlassen haben soll, um nach Polen auszureisen, mehren sich die Forderungen, Ukrainer, insbesondere Frauen und Kinder, von den restlichen „Flüchtlingen“ aus dem Nahen Osten und Afrika abzusondern. Besonders pikant ist zudem, dass der publik gewordene Fall der 18-Jährigen kein Einzelfall war, denn noch am selben Tag wurde ein ähnlich gelagerter Fall öffentlich.
Illegale setzen jetzt auf „Ukraine-Masche“
Die „Ukraine-Masche“ ist der neueste Trick, mit der Schlepper und Illegale sich in der EU einschleichen. Mit gefälschten ukrainischen Pässen werden sie an den Kontrollpunkten einfach durchgewunken. Im allgemeinen Durcheinander fallen sie nichteinmal auf, wenn sie gar kein Ukrainisch sprechen. Und wenn sie doch auffallen – wird, wie üblich, nicht abgeschoben, sondern ein Asylverfahren eröffnet, mit den bekannten Folgen. Deutschland schafft sich ab, wie schon im Jahr 2010 Thilo Sarrazin in seinem berühmten Buch feststellte.
 

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