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Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will die Bevölkerung nicht nur dreimal gegen Corona impfen. Er hat Langfristiges im Sinn.

19. März 2022 / 18:04 Uhr

Impfwahnsinn mindestens bis 2029: Bundesregierung schließt langfristige Verträge

Am Mittwoch gab das Bundesministerium für Gesundheit, geführt von Karl Lauterbach (SPD), bekannt, Verträge mit fünf Unternehmen abgeschlossen zu haben. Inhalt des Geschäfts: Corona-Impfstoff bis 2029.
Langfristiges Gesellschaftsexperiment
Konkret bedeutet das, dass mit der dritten Impfung noch lange nicht Schluss ist!
Wie recht hatte doch RKI-Chef Lothar Wieler, als er im Dezember 2021 über das Boostern sagte:

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Schutz vor Repression durch den Staat
Wurde anfangs behauptet, mit zwei Stichen sei man „vollimmunisiert“, bedeutet im allgemeinen Sprachgebrauch „vollumfänglich geschützt“, halten wir jetzt bereits bei der zweiten „Auffrischungsimpfung“ – binnen eines guten Jahres!
Es erhebt sich daher die Frage, welchen Schutz eine Corona-Impfung eigentlich bietet? Einzig vor gesellschaftlicher Ächtung und Repression durch den Staat. Für diesen Schutz sind gegebenenfalls Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen.

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