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Wer keine „Ramdan-Schokolade“ in heimischen Supermärkten sehen will, sollte in Zukunft Abstand zu „Kitkat“-Produkten nehmen und generell gesündere Produkte wie Gemüse und Obst kaufen.

1. April 2022 / 06:28 Uhr

Moslem-Anbiederung: Süßwaren-Hersteller „Kitkat“ verkauft „Ramadan-Schokolade“

Die Veränderung der Demographien europäischer Länder schreitet unentwegt voran. Migranten werden nicht nur im öffentlichen Raum immer präsenter und somit auch deren Kultur und Lebensweise, womit auch Profit-orientierte Unternehmen sich immer mehr an die neue Gesellschaft anpassen.
Immer mehr Lebensmittel an Migranten angepasst
Die Süßwaren.Marke “Kitkat” etwa möchte mit einem Produkt anlässlich des islamischen Fastenmonats Ramadan moslemische Einwanderer ganz gezielt ansprechen. Somit erscheint ein “Ramadan-Kitkat” in limitierter Auflage in deutschen Supermärkten neben Angeboten neuer Smartphones. Statt den seit Jahrzehnten gewohnten Riegeln bietet der Konzern erstmals kleine, moslemisch gekleidete Figuren aus Schokolade an. Ursprünglich stammte diese Spezialausgabe aus den arabischen Niederlassungen der Firma, doch anscheinend gibt es genug mögliche Kundschaft, um es auch hierzulande in Supermärkten und Trafiken anzubieten.
Islamischer Einfluss wird immer stärker
Dass „Kitkat“ sich an die moslemischen Neubürger anpasst, ist nur die Spitze des Eisberges. In den letzten Jahren und Jahrzehnten wird der Einfluss, den die demographische Veränderung auf die Bevölkerung und damit auch das öffentliche Leben hat, immer stärker sichtbarer und deutlicher. So ist etwa „Halal-Fleisch“, das vor nopch nicht allzu langer Zeit ein Nischenprodukt war, mittlerweile in den meisten öffentlichen Kantinen die Norm.
Linke Demographie-Utopien im TV
Es werden aber auch Wunschvorstelljungen linker Weltveränderer öffentlich immer präsenter: So kommt kaum noch eine TV-Werbeeinschaltung ohne Schwarze aus, ja selbst in Krimis aus den tiefsten deutschen Provinzen – zuletzt etwa im an sich hervorragend inszenierten „Passau Krimi“ gestern, Donnerstag, auf ARD – erscheinen plötzlich Farbige als Kriminalpolizei-Mitarbeiter. Dass das im richtigen Leben nicht ganz so ist und sich Farbige, wenn überhaupt, in ganz anderen sozialen Schichten finden, scheint dabei keinen der Verantwortlichen zu interessieren.
 
 

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