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Österreich und seine Bürger sind für viele kriminelle Migranten eine Beute-Gesellschaft, an der man sich ohne Scham vergreifen kann.

6. Mai 2022 / 10:08 Uhr

Von Polizei gesuchter Afghane saß als tatverdächtiger Gruppenvergewaltiger bereits in Haft

Wegen des Verdachts der Körperverletzung und des Raubes suchten oberösterreichische Kriminalbeamte einen 15-jährigen Afghanen – und fanden diesen prompt im Gefängnis. Dort saß er nach einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung an einer 16-jährigen Deutschen am Linzer Bahnhof.
Gruppenvergewaltigung und Raubüberfälle
Die Straftat war bereits kurz vor Weihnachten am 21. Dezember 2021 passiert. Damals waren sechs Asylanten (15 bis 18 Jahre, drei Afghanen, ein Syrer, ein Staatenloser sowie ein Iraker) mit dem Regionalzug von Linz nach Gmunden gefahren, um sich mit einem 15-jährigen Ungarn aus der Umgebung „zu treffen“. Dabei wurde der Ungar von der Gruppe verdroschen. Auch als dieser schon am Boden lag, hatten die Migranten kein Mitleid: Ein (angeblich) 15-jähriger Afghane soll versucht haben, dem Opfer auf den Kopf zu springen.
Alle Verdächtigen wieder auf freiem Fuß
Freilich sind alle Verdächtigen – wie in Österreichs Kuscheljustiz üblich – wieder auf freiem Fuß und müssen wahrscheinlich nur Jugendstrafen befürchten. Ganz anders sieht es da bei den patriotischen Aktivisten aus, die mit einer kreativen Aktion auf dem Dach des Linzer Bahnhofs für Aufregung in der linken Medienblase sorgten: Die jungen Burschen, gegen die der österreichische Verfassungsschutz ermittelt, müssen mehrjährige Haftstrafen wegen Verhetzung befürchten.

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