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Statt die CO2-Reduktion über Verbote und Strafzahlungen zu erreichen, wäre es vernünftiger und billiger, Ingenieure die Problemlösung zu übertragen. Sie verwandeln es in Steine.

28. Mai 2022 / 13:33 Uhr

Es geht auch anders: Pilotprojekt verwandelt CO2 in Steine

Während allen voran die links bewegten Parteien gar nicht genug bekommen können, um im Namen der CO2-Reduktion die bürgerlichen Freiheiten einzuschränken, Verbote und Gebote zu erlassen, gehen andere Staaten andere Wege.
Bäume pflanzen oder CO2 speichern
So empfahl vor drei Jahren die renommierte Universität ETH Zürich in der Schweiz, das Pflanzen von Bäumen gegen CO2-Emissionen. Aktuell hat ein isländisches Unternehmen eine neue Idee vorgestellt: die Firma Carbfix bindet mithilfe der Geoengineering-Methode CCS das CO2 in Steinen.
Dabei wird Wasser mit Kohlendioxid angereichert und über zwei Kilometer lange Rohre mit Hochdruck in die Erde gepumpt. Dort trifft das CO2 auf mineralische Substanzen, mit denen es sich verbindet. Damit könne man 100 Kilogramm CO2 in einen Kubikmeter Gestein binden.
Europäische Ingenieurskunst als bessere Lösung
Und die gute Nachricht, wenn man europäische Ingenieurskunst Verboten vorzieht: Das Verfahren ist auch wirtschaftlich. Die Kosten betragen 20 Euro pro Tonne CO2. Das ist weniger als die Hälfte des aktuellen Preises für Zertifikate auf dem Emissionshandelsmarkt der EU.

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