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AUF1 / Stefan Magnet / Reiner Fuellmich

AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet (li.) im Gespräch mit dem Leiter des „Corona Untersuchungsausschusses“, Rechtsanwalt Reiner Fuellmich.

16. Juli 2022 / 17:14 Uhr

Ein Rechtsanwalt bekämpft den „globalen Corona-Betrug“ juristisch

In einem Aufsehen erregenden AUF1-Interview hat der in Deutschland und Kalifornien tätige Rechtsanwalt Reiner Fuellmich harte Worte gegen die „Zeugen Coronas“ gefunden. Seit zwei Jahren leitet er den von ihm eingerichteten „Corona Untersuchungsausschuss“, mit dem er nach Zeugenbefragungen den „globalen Corona-Betrug“ juristisch bekämpfen möchte. Seine Sammelklagen in Kanada und Südafrika seien bis dato aber gescheitert, so Fuellmich im Gespräch mit AUF1-Moderator Stefan Magnet. Sein Durchhaltevermögen sei aber ungebrochen.
„Das Ganze ist ein inszenierter Fake“
Fuellmich nimmt sich kein Blatt vor den Mund, scheut sich auch nicht, die aus seiner Sicht Schuldigen des „Corona-Betrugs“ als „Verbrecher“ zu benennen. Im Interview geht es aber auch um die „brutale, globale Umgestaltung“ der Welt. Der Rechtsanwalt ist davon überzeugt, dass „die Wahrheit siegen werde“.
Fuellmich überrascht gleich in seiner Eingangsstellungnahme, in der er sagt, er könne juristisch beweisen, „dass das Ganze ein inszenierter Fake“ sei und seine Behauptung am Beispiel des PCR-Tests erklärt:

Sogar der Erfinder des PCR-Tests, Kary Mullis, sagte, dass man dieses Tool nicht für diagnostische Zwecke verwenden kann. Genau aber dafür hat es dieser hochdubiose Professor Drosten, der weder ein echter Professor zu sein scheint, noch ein echter Doktor, missbraucht – für diagnostische Zwecke.

Infektionszahlen produziert, die es gar nicht gegeben hat
Er könne beweisen, dass damit Fälle produziert worden wären, Fälle im Sinne von Infektionszahlen, die es gar nicht gegeben hätte. Daraufhin habe die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. Durch diese PCR-Tests wäre die Notlage künstlich herbeigeführt worden, weil am Ende dieser Gesundheitsnotlage die sogenannten Impfungen gewollt gewesen wären – „und zwar von Anfang an“.
PCR-Tests als Beleg, dass es etwas Schlimmes gibt
Es sei nie um die „Lockdowns“ gegangen, die PCR-Tests wären nur dafür da gewesen, „uns einen Beleg dafür zu geben, dass es doch irgendwas Schlimmes gibt“. Es sei immer nur um den Einsatz nicht getesteter neuer Medikamente gegangen. Und dafür brauche man Fälle, damit man die internationale Notlage habe – und damit könne man dann unter diesen frei erfundenen Regeln der WHO, die niemand gewählt habe, das seien „rein private Verbrecher wie wir das jetzt feststellen mussten, im wahrsten Sinne des Wortes“, Experimente an den Menschen durchführen. Wörtlich sagte Fuellmich weiter:

Das ist das, was wir beweisen können. Wir können auch beweisen, dass es nie eine Notwendigkeit für die sogenannten Impfungen gab. Es gab keine Pandemie, die wurde hier herbei inszeniert. Wir sagen nicht, dass es keinen Virus gibt, den gibt es durchaus, aber das menschliche Immunsystem kann damit umgehen. Das kann es genauso wie mit einer Grippe, auch das können wir beweisen. Wir können beweisen, dass die Impfungen nicht einmal ansatzweise wirksam sind. Also: die Impfung ist nicht erforderlich, nicht wirksam und äußerst gefährlich.

Verbrechen offenlegen
Gegenüber AUF1 sagte Rechtsanwalt Fuellmich, er wolle die Verbrechen offenlegen, dann hätten sie keine Chance. Ein großes, schwieriges Vorhaben, denn der Mainstream hat kein Interesse an den nach unzähligen, hochwertigen Zeugen hervorgebrachten „Beweise“ – und von den sozialen Medien wird Fuellmich zensiert. Nicht von AUF1, wo das Interview mit dem streitbaren Juristen in voller Länge zu sehen ist. Hier der Link zum Video:
https://www.auf1.tv/stefan-magnet-auf1/reiner-fuellmich-die-verbrechen-offenlegen-dann-haben-sie-keine-chance-gegen-uns/

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