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Die Regierung im Roten Rathaus hat ein Herz – aber nur für Asylanten, denen sie Platz verschafft. Für einheimische Obdachlose hingegen nicht.

28. Juli 2022 / 17:04 Uhr

Rot-rot-Grün mit Asylantenflut überfordert – schuld daran sind andere

Wegen des Massenandrangs von Asylanten hat der Senat von Berlin eine Art Notfallplan aktiviert und öffnet nun auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel ein Großzelt für rund neunhundert Personen. Ursprünglich war das Zelt für die Unterbringung von Ukrainern vorgesehen, die nicht als Asylbewerber gezählt werden. Von diesen erreichten aber weniger als erwartet die Hauptstadt.
Schuld ist immer jemand Anders
Stattdessen strömten allein im Mai fast tausend zusätzliche Moldawier, Orientalen und Afrikaner in die Berliner Aufnahmeeinrichtungen. Darunter befinden sich laut der B.Z. 456 Moldawier, 147 Georgier, 92 Afghanen, 82 Syrer, 70 Türken, 58 Vietnamesen und 16 Iraner. Der Berliner Senat machte für die Asylantenschwemme andere Bundesländer verantwortlich. Diese würden sich wegen Kapazitätsproblemen nicht mehr am Verteilsystem für diese Einwanderer beteiligen.
Berlin hat eine rot-rot-grüne Regierung, die eine offensive „Refugees Welcome“-Politik betreibt. Das hat zur Folge, dass die einheimischen Deutschen dort immer mehr zur Minderheit im eigenen Land werden.
Diskriminierung der Einheimischen
Für einheimische Obdachlose gibt es dort übrigens keine Notfallzelteinrichtungen. Zudem wird auch die Wohnungsnot in der Bundeshauptstadt immer schlimmer. Sozialwohnungen sind Mangelware, aber für Asylanten wollen die Altparteien natürlich trotzdem immer sorgen.

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