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Das Schönste im Leben, eigene Kinder haben, will jetzt eine Studie aus Schweden kaputtmachen.

31. Juli 2022 / 16:40 Uhr

Unfassbar, was mit Steuergeldern finanziert wird: Studie über Eltern als Klima-Sünder

Eltern seien „die schlimmsten Klima-Sünder“, sagt eine Studie aus Schweden. Ihr Verbrechen: Sie haben ein Kind in die Welt gesetzt.
Perverse Empfehlungen
Mit Steuergeldern finanziert listen die Forscher Faktoren auf, wie CO2 eingespart werden kann. Und ein Baby „kostet“ nach ihrer Analyse 58 Tonnen CO2 im Jahr. Ihre Botschaft: Diese Menge kann man woanders nicht wieder einsparen.
Was ist zu tun? Keine Kinder bekommen. Denn der Verzicht auf ein Kind entlastet das Klima viel stärker als irgendeine andere Maßnahme.
Besser Auto als Kind
Nochmal verrückter wird die Studie, wenn sie die Faktoren in Vergleich setzt. So „kostet“ ein Kind 24 Mal mehr CO2-Belastung als etwa ein Auto, das als zweitgrößter Klima-Sünder entlarvt wird. Die zahllosen Milliardärs- und Regierungsjets kommen in der Auflistung übrigens nicht vor…

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