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Während Kriminalität und illegale Migration hierzulande explodieren, ermittelt die Polizei lieber wegen „prorussischen Graffitis“ (Symbolbild).

2. August 2022 / 15:26 Uhr

Die Sorgen der Wiener Polizei: Ermittlungen wegen „prorussischen Graffitis“ auf „proukrainischem Graffiti“

In kaum einem Bundesland explodiert die Kriminalität derzeit so wie in Wien, doch die Wiener Polizei hat offenbar ganz andere Sorgen und Prioritäten in ihren Ermittlungen – und das vermutlich auf politische Weisung hin. Denn nun müssen die Beamten tatsächlich wegen „prorussischen Graffitis“ auf einem „proukrainischen Graffiti“ am Schwarzenbergplatz ermitteln.
Polizei ermittelt wegen „Z-Graffitis“
Die Mauer hinter dem sowjetischen Heldendenkmal am Wiener Schwarzenbergplatz wurde zu Beginn des Ukrainekrieges in den ukrainischen Nationalfarben bemalt. Auf Wunsch der Familie Schwarzenberg, in deren Besitz sich die Mauer befindet. Diese „Verunstaltung“ wurde nun aber offenbar wiederum von prorussischen Aktivisten „verunstaltet“, nämlich mehrmals mit dem Buchstaben „Z“, einem Symbol der „militärischen Spezialoperation“ Russlands in der Ukraine.
Das rief nun die Polizei auf den Plan. Diese prüfe nämlich, ob eine „strafrechtliche Relevanz“ vorliege. Sogar das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) wurde über den Vorfall informiert. Und: die „Z-Graffitis“ werden übermalt – auf Steuerzahlerkosten versteht sich.

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