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Der mutmaßliche Friede täuscht: Sonntag in der Früh kam es hier, im Wiener Schweizergarten, zu einem Überfall auf Jugendliche, bei dem auch Schüsse fielen.

15. August 2022 / 15:25 Uhr

Kein Ende der Migrantengewalt: Schüsse und Messer-Attacken in Wien

In der ach so lebenswerten Stadt Wien ist es mittlerweile nichts Besonderes mehr, wenn am hellichten Tag Schüsse fallen und Bürger grundlos mit Waffengewalt attackiert werden. Täter in den meisten Fällen: Migranten, von denen tagtäglich hunderte über die offenen Grenzen ins unser Land spazieren und sich hier in die soziale Hängematte legen. Auch an diesem Wochenende kam es wieder zu etlichen Gewalttaten, etwa in Wien Landstraße. Die aktuelle Polizeimeldung von heute, Montag, berichtet Folgendes:
Schüsse im Schweizer Garten
Die Wiener Polizei wurde am Sonntag in der Früh gegen 8.05 Uhr alarmiert, da im Bereich des Schweizergarten mehrere Schüsse gefallen sein sollen. Ein Passant gab an, dass zwischen zwei Personengruppen ein Streit eskaliert sei und eine Person mehrere Schüsse aus einer Pistole abgegeben haben soll. Anschließend seien alle Personen geflüchtet.
Grundloser Überfall auf Jugendliche
Im Zuge einer Fahndung konnten zwei Opfer (17, 18) und zwei Tatverdächtige (24, StA.: Syrien, 33, StA.: Irak) der Auseinandersetzung angehalten werden.  Die Opfer gaben an, dass mehrere Personen sie völlig unvermittelt attackiert hätten. Beide seien mit einem Klappmesser bedroht, mit einer Glasflasche und Steinen beworfen worden. Weiters soll einer der Tatverdächtigen mehrere Schüsse in die Luft mit einer Schreckschusspistole abgegeben haben. Der 18-Jährige soll mit einem Gürtel geschlagen und mit Fußtritten attackiert worden sein. Anschließend seien alle Beteiligten geflüchtet. Der 18-Jährige wurde durch den Vorfall verletzt und mit einem Wiener Rettungsdienst in ein Spital gebracht.
Syrer und Iraker als Tatverdächtige
Bei den Tatverdächtigen wurde eine Schreckschusspistole vorgefunden und sichergestellt. Diese soll dem 24-Jährigen gehören, gegen ihn wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Im Bereich des Wiedner Gürtels wurden mehrere Patronenhülsen einer Schreckschusspistole aufgefunden und sichergestellt. Eine Bestreifung nach den anderen Tatverdächtigen verlief erfolglos.
Die beiden mutmaßlichen Täter zeigten sich zu den Vorwürfen nicht geständig. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien werden die beiden in eine Justizanstalt gebracht. Quelle: LPD Wien
Messer-Attacke an berüchtigtem Obdachlosen-Treff
Auch in Wien-Floridsdorf kam es am Sonntag zu einer bewaffneten Auseinandersetzung, mutmaßlich im Alkoholiker- oder Obdachlosen-Milieu, das sich mittlerweile in Wien ebenfalls schon Großteils aus Ost-Migranten rekrutiert, denen es im multisozialen Wien besonders gut gefällt. Hier die Details:
Zwischen einem 17-jährigen österreichischen Staatsbürger und drei Männern (37, 44, 49) soll es gegen 21.20 Uhr am Franz-Jonas-Platz zu einem Streit gekommen sein. Im Zuge dieser Auseinandersetzung soll der 17-Jährige die Männer mit einem Klappmesser bedroht und den 49-Jährigen damit am Arm verletzt haben. Der 37-jährige österreichische Staatsbürger soll das Mobiltelefon des 17-Jährigen beschädigt haben.
17-Jähriger verletzte Mann, der sein Telefon ruinierte
Der 17-Jährige konnte von den in der Zwischenzeit alarmierten Polizisten vorläufig festgenommen werden. Das Klappmesser wurde sichergestellt. Gegen ihn wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Die Schnittwunde des 49-Jährigen wurde vor Ort von einem Wiener Rettungsdienst notfallmedizinisch versorgt. Nach der polizeilichen Vernehmung wurde der 17-Jährige über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht.
Über den potentiellen  Migrationshintergrund der beiden österreichischen Staatsbürger bzw. der anderen „Männer“ ist nichts bekannt. Quelle: LPD Wien
Unbekannte bedrohten 16-Jährigen mit Messer
Auch im Migranten-Bezirk Wien-Favoriten kam es am Samstag gegen 17.15 Uhr wieder einmal zu einer Messer-Attacke: Ein 16-Jähriger soll im Durchgang eines Hofes eines Mehrparteienhaus in der Van-Der Nüll-Gasse von drei männlichen Personen nach Geld gefragt worden sein. Als er angab, keines bei sich zu haben, soll einer der Männer ein Messer gezogen und ihn damit im Bereich der Brust attackiert haben. Anschließend flüchteten die drei Tatverdächtigen. Die Fahndung der alarmierten Polizei blieb bisher erfolglos.
Der 16-Jährige wurde von einem Wiener Rettungsdienst notfallmedizinisch versorgt und in ein Spital gebracht. Es besteht keine Lebensgefahr. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, hat die Ermittlungen übernommen. Sachdienliche Hinweise werden in jeder Polizeiinspektion entgegengenommen. Durch den Vorfall wurde niemand verletzt. Quelle. LPD Wien
Streit unter Minderjährigen eskalierte mit Messer-Attacke
Im Reigen der Messer-Gefährder darf natürlich auch das Migranten-Dorado Wien‑Ottakring nicht fehlen: Dort alarmierte am Samstag gegen 21.35 Uhr ein 13-Jähriger die Polizei und gab an, im Bereich Thaliastraße bei einer Auseinandersetzung mit einem Messer verletzt worden zu sein.
Im Zuge der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass der 13-Jährige und sein 15-jähriger Freund von mehreren Jugendlichen mit einem Messer bedroht worden seien. Anschließend sollen die Tatverdächtigen geflüchtet sein. Durch den Vorfall wurde niemand verletzt.
Zwei der tatverdächtigen Jugendlichen konnten angehalten und vorläufig festgenommen werden. Sie wurden wegen des Verdachts der gefährlichen Drohung über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt.
Die Nationalität bzw. Herkunft der Messerhelden wurde nicht bekanntgegeben. Quelle: LPD Wien
„Russe“ schlug Balkontür ein und verletzte eigenen Sohn
Auch Gewalt in der Familie ist bei Migranten, speziell im Moslem-Milieu, an der Tagesordnung. Hier zwei Beispiele von Samstag:
In Wien ist es gestern in zwei weiteren Migranten-Bezirken unter anderem zu folgenden Amtshandlungen wegen Gewalt in der Privatsphäre gekommen:
1) Beamte des Stadtpolizeikommandos Meidling wurden alarmiert, da ein 54-jähriger Mann (StA.: russische Föderation) seinen 23-jährigen Sohn im Zuge eines familiären Streits mit einem Messer bedroht, gebissen und mit einem Kopfstoß attackiert haben soll. Zudem soll er die Glasscheibe der Balkontüre mit einer Hantel-Scheibe eingeschlagen haben. Der Sohn wurde durch den Vorfall leicht verletzt. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Bei der Vernehmung verweigerte er seine Aussage. Er wird über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht.
„Russe“ bedrohte Ex-Frau und Kinder per Video mit dem Umbringen
2) Eine 35-jährige Frau kam in eine Polizeiinspektion in Rudolfsheim-Fünfhaus und gab an, dass ihr Ex-Mann (47, StA.: russische Föderation) sie per Videos auf soziale Medien öffentlich gefährlich bedroht. Er soll ihr und deren gemeinsamen Kindern in diesen Videos mit dem Umbringen drohen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der Mann festgenommen. Eine Vernehmung des Tatverdächtigen steht noch aus.
In beiden Fällen wurden gegen die Tatverdächtigen ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Quelle. LPD Wien
Die Aufzählung der geschilderten Gewalttaten erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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