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Herbert Kickl und Walter Rosenkranz

FPÖ-Parteichef Herbert Kickl und Bundespräsidentschaftskandidat Walter Rosenkranz präsentierten das erste von zwei Wahlplakaten.

25. August 2022 / 13:56 Uhr

Kickl: „Van der Bellen darf mit seiner Fluchtstrategie vor Rosenkranz nicht durchkommen!“

„Kompromisslos für Österreich“ ist der Titel des ersten Wahlplakats von FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat Walter Rosenkranz, das heute, Donnerstag, bei einer Pressekonferenz der FPÖ in Wien präsentiert wurde.

Rosenkranz nahm Bezug auf die drei Worte und sagte, dass es Bereiche gäbe, wo Kompromisse nicht möglich wären, da es faule Kompromisse seien. Bei Freiheit, Grundrechte, Neutralität gäbe es zum Beispiel keine Kompromisse für ihn. Wörtlich meinte er:

Wer als Bundespräsident nicht kompromisslos hinter Österreich steht und die Menschen schützt, ist in der Hofburg fehl am Platz.

Van der Bellen muss Rechenschaft ablegen
Dass Alexander Van der Bellen in der Hofburg fehl am Platz ist, daran ließ FPÖ-Chef Herbert Kickl keinen Zweifel. Kickl übte scharfe Kritik, weil sich Van der Bellen keiner öffentlichen Diskussion stellt. Das Souverän, so der FPÖ-Chef, habe ein Recht darauf, dass Van der Bellen Rechenschaft ablegt über sein Tun und Handeln der vergangenen Jahre. Wörtlich sagte Kickl:

Van der Bellen darf mit seiner Fluchtstrategie vor Rosenkranz nicht durchkommen.

„Ampel der Unvernunft“ macht rückgratlose Politik

Vier Parteien (ÖVP, SPÖ, Grüne und Neos) und ihr Bundespräsident, so Kickl, würden eine „Ampel der Unvernunft“ bilden und eine rückgratlose Politik gegen die Österreicher machen. Walter Rosenkranz sei die notwendige Antwort auf diese Parteien und ihren Präsidenten, die glauben würden, Grund- und Freiheitsrechte einfach aushebeln und die Menschen in gut und böse einteilen zu können.
Menschen werden zu Bittstellern
Die Wunden aus zwei Jahre Corona-Politik würden nicht so schnell verheilen wie die Abschürfungen, die Van der Bellen nach einem Wanderunfall erlitten habe. Die Parteien und ihr Präsident hätten sich auch bei den „Knieschuss-Sanktionen“ gegen Russland total verrannt. Menschen würden zu Bittstellern, die man dann mit Gutscheinen abspeisen würde. Zudem würden die vier Parteien und ihr Präsident tatenlos zusehen und sogar mithelfen, wenn Österreich von einer immer größer werdenden Migrantenwelle überrannt werde.

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