Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich

Die grüne Außenministerin Baerbock zeigt bei den Russland-Sanktionen ein bedenkliches Demokratieverständnis: An diesen werde festgehalten, egal, was die Wähler darüber denken.

1. September 2022 / 15:11 Uhr

Außenministerin Baerbock voll auf Ego-Trip: „Stelle Ukraine an erste Stelle, egal was deutsche Wähler denken!“

Zu nahezu ungeheuerlichen Aussagen ließ sich Außenministerin Annalena Baerbock von den Grünen hinreißen. Die bekennende Transatlantikerin und große Befürworterin von Sanktionen gegen Russland bekundete im Rahmen der Konferenz „Forum 2000“ im tschechischen Prag volle Solidarität mit der Ukraine.
Meinung des deutschen Wählers „egal“
Zudem betonte Baerbock, dass ihr die Meinung der deutschen Wähler egal sei. Ihre Unterstützung gelte trotz aller Kritik und trotz allem Unmut über die Sanktionspolitik den Ukrainern und das so lange, wie es eben nötig sei. Die Ukraine stehe für sie „an erster Stelle“.
Damit meinte die Außenministerin vor allem einen erwarteten „harten Winter“ samt Massenprotesten der krisengebeutelten Bevölkerung gegen die Regierung. Denn Deutschland stehe trotz möglicher „kalter Wohnungen“ weiterhin hinter den Sanktionen gegen Russland. Komme, was wolle:

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