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Regelmäßig versuchen Islamisten, „Ungläubige“ in Europa mit Messerattacken zu terrorisieren.

9. September 2022 / 11:27 Uhr

Mutmaßlicher Islamist ging auf Passanten mit Messer los: Polizist erschoss ihn

Donnerstag Abend wurden in der mittelfränkischen Bezirkshauptstadt Ansbach zwei Personen bei einer Messerattacke verletzt. Die Polizei konnte den Täter stellen. Als er auch die Beamten attackieren wollte, machten sie von der Schusswaffe Gebrauch und verletzten den Mann tödlich.
Und wieder einmal „Allahu akbar!“
Die Tat ereignete sich in den gestrigen Abendstunden unweit des Ansbacher Bahnhofs. Dort wurden mehrere Passanten von dem Messermann attackiert und zwei von ihnen verletzt. In der Folge konnte er von der Polizei unschädlich gemacht werden. Zeugenaussagen zufolge soll der Attentäter wiederholt den islamistischen Schlachtruf “Allahu akbar” gerufen haben.
Angreifer amtsbekannt
Der Mann konnte bereits identifiziert werden. Es handelt sich um einen 30-Jährigen, der den Sicherheitsbehörden bereits bekannt gewesen sein soll. Genauere Details wollten die Ermittlungsbehörden aus ermittlungstaktischen Gründen nicht nennen. Ermittlungen und Durchsuchungen im Umfeld des Mannes wurden bereits aufgenommen. Ob ein terroristischer oder islamistischer Hintergrund vorliegt, konnte oder wollte man noch nicht bestätigen.
Ein Zufall?
Bereits im Juli 2016 war es in Ansbach zu einem missglückten Bombenanschlag auf ein Musikfestival gekommen. Als der aus Syrien stammende islamistische Terrorist dort nicht eingelassen wurde, sprengte er sich vor einem Weinlokal in die Luft und verletzte dabei mehrere Passanten.

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